Anatol

IRGENDWAS SUBVERSIVES

12. und 13. Mai 2016, 19:30 Uhr

Es beginnt wie es aufhört:
Anatol hat eine Neue. Und die Neue ist aufregend.
Was vorher war? Längst vergessen und erfolgreich verarbeitet. In tiefsinnigen Gesprächen mit seinem Freud Max.
Schluss mit den billigen Affären. Zeit, sich weiter zu entwickeln und die wirklich wahre Liebe zu finden.

Soweit der Plan. Wenn das nur so einfach wäre…
Schnitzler macht seine Titelfigur zur Parodie männlicher Empfindsamkeit.
Jeder scheinbar noch so unbedeutenden Affäre stehen Drama und Herzschmerz gegenüber.
Unendliches „Was wäre wenn…” und „Sollte ich nicht vielleicht doch nochmal?”.

Agonie und Erwachsensein.
Liebe und (Selbst)betrug.
Stereotype und Wahrheit.

Und irgendwo dazwischen Anatol und die Erkenntnis, dass man nicht loslässt, nur weil man davonläuft.

Eintritt frei!



Weitere Infos unter 100 Sekunden: Anatol

Autor: Arthur Schnitzler

Regie: RIRGENDWAS SUBVERSIVES

Kartenreservierung: anatol.mz@gmx.de