Furcht und Elend des Dritten Reiches

von Bertolt Brecht

Premiere: 26. und 27. Januar 2018 im Theatersaal

Bertolt Brecht veröffentlichte Ende 1937 unter dem vorläufigen Titel „Die Angst“ die ersten fünf Szenen zu Pressemeldungen und Augenzeugenberichten aus dem faschistischen Deutschland. Er sah die Verhältnisse im »Reich« mit dem scharfen Blick der Emigranten und beschrieb sie mit knapper, realistischer Genauigkeit.


Heute hat das Stück vierundzwanzig Szenen, die das Bild des Faschismus und der ihn konstituierenden Mentalität zeichnen. Für Brecht sind es „Gesten des Verstummens, sich Umblickens, Erschreckens usw., die Gestik unter Diktatur“.
80 Jahre später setzen sich Studierende der RUB mit dem Text auseinander. Was beeindruckt sie besonders, angesichts einer politischen Debatte, in der Populismus und Extremismus tagesaktuell sind?


Freier Eintritt!



Weitere Infos unter Trailer "Furcht und Elend des Dritten Reiches"

Regie: Karin Freymeyer, Christoph Ranft

Kartenreservierung: mz-theater@rub.de
Ort:
Musisches Zentrum