impresiónes - yinxiàng

Fotografien aus Südamerika (Karina Lange) und China (Egmont Fritz)

Eröffnung Mi., 5. November 18.30 Uhr im MZ-Foyer
6. November. 2008 - 13. Januar 2009
werktags von 10-18 Uhr geöffnet

Foyer des Musischen Zentrums
Mo.-Fr. 10-18 Uhr

Eintritt frei


Fotografien von

Karina Lange (Südamerika)

und

Egmont Fritz (China)











...und hier erste Bilder aus der Ausstellung:


Foto: Karina Lange


Foto: Egmont Fritz


Foto: Egmont Fritz


Foto: Egmont Fritz


Infos zu: 'impresiónes – yìnxiàng'


Noch einmal neue Bilder vom Reisen sind ab 5. November im Foyer des Musischen Zentrums zu sehen, was angesichts studentischer Reiselust und wissenschaftlicher Internationalität nicht verwundert. Sprachkenntnis verlangt allerdings der Titel der Ausstellung:“impresiónes – yìnxiàng“, der auch schon gleich auf die ausgestellten Motive der 50 Fotografien von zwei Fototeilnehmern aus dem MZ verweist.
Karina Lange ist ein Semester lang durch Südamerika gereist, hat dort Praktika im Entwicklungshilfebereich gemacht, Sprachstudien betrieben und die Kulturen Boliviens, Perus, Ecuadors, und Kolumbiens studiert. Der Zusammenhang mit dem Studium ist eng; schließlich studiert sie Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt ‚Entwicklungsländer'. Als passionierte Fotografin war die Kamera natürlich immer dabei; eine edle Auswahl ihrer optischen Eindrücke („impresiónes“) zeigt sie nun im MZ.
Für die „yìnxiàng“ (chinesisch: Impressionen), also visuelle Eindrücke von einer Reise nach China hat Egmont Fritz viele Bilder beigesteuert. Bis Oktober war Fritz am Lehrstuhl für Werkstoffe und Nanoelektronik als Physiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Wissenschaftliches und privates Interesse hatten ihn bereits vor der diesjährigen Olympiade nach China geführt; mit einem unerschöpflichen Bildarchiv über das Reich der Mitte kehrte er zurück. In seinen Bildern aus Shanghai und Bejing erlebt der Ausstellungsbesucher ein Land im extremen Wandel: traditionelle Religionen versus postkommunistische Machtdemonstration, meditative Landschaften versus explodierende Hektik der Städte, und Dorfidylle versus Hightech-Architektur.
Die Ausstellung mit den spannenden Reisefotos wird am Mittwoch, 5. November 18.30 Uhr im Musischen Zentrum eröffnet und ist dann bis zum 13. Januar werktags von 10- 18 Uhr zu sehen. Neugierige, die sich motivieren lassen wollen, mal wieder weit weg zu reisen, sind eingeladen.