inside: Afghanistan - Burma

3. Februar - 20. Mai 2011
Eröffnung: Mittwoch, 2. Febr. 2011, 18:30 Uhr

Foyer des Musischen Zentrums
Mo.-Fr. 10-18 Uhr

Eintritt frei


Fotoarbeiten von:

Lukas Augustin (Afghanistan)

Salome Roller (Burma)







....und hier
einige Bilder aus der Ausstellung:


Lukas Augustin in Kabul


Foto: Lukas Augustin


Foto: Lukas Augustin


Foto: Lukas Augustin


Foto: Lukas Augustin


Foto: Lukas Augustin


Foto: Lukas Augustin


Salome Roller in Burma


Foto: Salome Roller


Foto: Salome Roller


Foto: Salome Roller


Foto: Salome Roller




Infotext: »inside: Afghanistan - Burma « im MZ-Foyer


Spannende Innensichten aus zwei Ländern, die aktuell immer wieder als Krisengebiete im Focus der Medien sind, zeigt der Bereich Fotografie des Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum in einer neuen Fotoausstellung. „Inside: Afghanistan – Burma“ so der Titel der Präsentation, die zeigen will, dass es an diesen Orten trotz Kriegen, Diktatur und Drangsalierung ein normales Alltagsleben gibt.

Die beeindruckenden großformatigen Bilder aus Afghanistan hat Lukas Augustin, Student der Ruhr-Universität fotografiert. Er ging nach dem Abitur nach Kabul in Afghanistan und arbeitete für zwei Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit für eine Entwicklungshilfe-Organisation. Er lernte die einheimische Sprache und lebte in einer afghanischen Familie. Viel Neugier aber auch Respekt und viele Tassen Tee verschafften ihm offene Türen zu den Menschen am Hindukusch. Seine Fotos wurden nicht nur in Deutschland, sondern auch in international in Magazinen und Zeitungen abgedruckt. Zur Zeit studiert Lukas Augustin Orientalistik und Komparatistik an der RUB.

Im zweiten Ausstellungsteil zum Zielgebiet Burma/Myanmar zeigt Salome Roller ihre intensiven Fotografien. In dem Land, das durch die Miltärdiktatur und die Mönchsdemonstrationen in die Schlagzeilen geriet, bereiste die RUB-Studentin mit 20 Jahren zwischen 2007 und 2009. „Ich habe die meiste Zeit in Yangon gelebt aber bin auch viel durch das Land gereist und habe dort als Englischlehrerin gearbeitet“, so Salome Roller. „Es war ein Privileg, einen Einblick in einen so anderen Alltag zu bekommen und ein Teil von dem Leben dort, seiner Kontraste, der Freude und Hoffnungslosigkeit die so nah beieinander liegen, zu erleben.“

Die umfangreiche Ausstellung mit über 50 Bildern wurde am Mittwoch, 2. Februar im Foyer des Musischen Zentrums 18.30 Uhr eröffnet und ist dann bis zum 20. Mai werktags 10-18 Uhr zu sehen.