Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 21.00 Uhr)

Samstag (09.00 - 16.00 Uhr)

Außerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 18.00 Uhr)

Programm Optionalbereich

Anmeldung für die Module nur über CampusOffice
Musik: 17.-28.9.18
Bildende Kunst: 17.-28.9.18
Künstlerische Gestaltung und visuelle Medien: 17.-28.9.18
Studiobühne: 17.9.-5.10.18
RUB arts & culture international: 17.9.-5.10.18


Von der Zeichnung zur Druckgrafik

Ortrud Kabus
Ort: MZ 0/18-20, 11.10.18-31.1.19
Teil 1: Techniken, Theorie und Geschichte, do, 16-17 h s.t.
Teil 2: Praktische Einführung, do, 17-20 h s.t.
Basis für alle druckgrafischen Techniken ist die Zeichnung. Der Kurs bietet die Möglichkeit, zeichnerische Fähigkeiten zu erwerben oder zu vertiefen. Parallel dazu werden die grundlegenden Techniken der Radierung vorgestellt und erprobt.
Im weiteren Kursverlauf können mit den erarbeiteten Techniken nach eigenen Entwürfen Platten erstellt und gedruckt werden. An ausgewählten Beispielen werden druckgrafische Techniken und ihre spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt. Daneben sollen durch die Auswahl der Werke ein Überblick über die Geschichte der Druckgrafik und allgemeine kunsthistorische Kenntnisse vermittelt werden (max. 10 Teiln.).

Farben sehen und erleben

Nol Hennissen
Ort: MZ 0/18-20, 8.10.18.-28.1.19
Teil 1: Praktische Einführung in die Malerei, mit dem Schwerpunkt Farben, mo, 15-17 h s.t.
Teil 2: Theoretische Grundlagen, mo, 17-19 h s.t.
Die Wahrnehmung von Farben bildet die Grundlage für unser visuelles Erfassen der Umwelt. Malerei ist ein Weg, sich der Art unseres Sehens und der Vielfalt und spezifischen Qualitäten von Farben, ihrer Beziehungen, Kontraste und Harmonien bewusst zu werden. Durch das Malen nach gegenständlichen Vorgaben und freies Arbeiten nach eigenen Vorstellungen soll das Thema praktisch erarbeitet werden.
An ausgewählten Beispielen werden Maltechniken (z.B. Aquarell, Ölmalerei, Acryl oder Gouache und Mischtechniken) und ihre besonderen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt; ebenso auch Farbtheorien, die die Entwicklung unterschiedlicher Epochen und Werkphasen in der Bildenden Kunst wesentlich beeinflusst haben. Durch die Auswahl der Werke werden ein Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Malmaterial gegeben und kunsthistorische Kenntnisse vermittelt (max. 20 Teiln.).

Einführung in multimediale Projektionstechniken

Diane Müller
Ort: MZ 0/10 und 0/03, 8.10.18-28.1.19
Teil 1: Einführung in analoge und digitale Projektionsformen, mo, 16.15-17.45 h
Teil 2: Praktische Übungen im Medienatelier, mo, 17.45-19.15 h
Multimediale Projektionstechniken bieten die Möglichkeit, vielfältige Formen medienkünstlerischer Werke für den öffentlichen Raum, die Bühne oder den klassischen Ausstellungsraum zu entwickeln. Der Kurs bietet einen Einstieg in diese spannende und dem Experiment leicht zugängliche Kunstform.
Der erste Teil des Moduls gibt einen Überblick über die Vielfalt analoger und digitaler Ausdrucksformen künstlerischer Projektionen. Die Vorstellung und Diskussion signifikanter Werke und zeitgenössischer Strömungen stehen hier im Mittelpunkt.
Im zweiten Teil des Moduls erhalten die Teilnehmenden eine praktische Anleitung zu verschiedenen Formen und Techniken der Projektion. Anhand dieser Erfahrungen entwickeln und realisieren sie eigene künstlerische Arbeiten. Die Bedienung und der Einsatz von Overhead-Projektor, Diaprojektor und digitalen Projektoren werden erprobt und reflektiert. Die Teilnehmenden erlernen anhand verschiedener künstlerischer Techniken, eigene Projektionsinhalte zu erstellen und dazu passende Projektionsformen zu entwickeln.
Beide Modulteile münden gegen Ende des Semesters in die Planung und Durchführung einer öffentlichen Präsentation der entstandenen Werke.
Für Einsteiger geeignet. Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in einzelnen Praxisübungen erarbeitet. Der regelmäßige Kursbesuch ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme (max. 15 Teiln.).

Virtual Reality Einsteigerkurs: Einführung in die künstlerische Arbeit mit der VR-Brille

Melanie Windl
Ort: MZ 0/10, 9.10.18-29.1.19
Teil 1: Praktische und theoretische Einführung in die künstlerische Arbeit mit der Virtual-Reality-Brille, di, 16.15-17.45 h
Teil 2: Hands on: Die eigene künstlerische Arbeit in virtuellen Räumen, di, 17.45-19.15 h sowie Vorbereitung und Durchführung eines Präsentationswochenendes (24.-27.1.19)
Das Modul widmet sich in Kunsttheorie und -praxis der ersten eigenen Erfahrung im virtuellen Raum. Es versteht sich als eine dem Experiment verpflichtete Forschungsplattform. Als solche untersucht es die Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen unterschiedlicher Simulationstechniken und deren künstlerische Potentiale. Die Teilnehmenden bekommen eine praktische Einführung in das dreidimensionale Zeichnen und Gestalten und entwickeln darüber hinaus ein eigenes dreidimensionales Werk.
In Teil 1 steht ein einsteigerfreundliches praktisches und theoretisches Kennenlernen der digitalen Umgebung im Zentrum. Die Untersuchung des Themas Simulation von frühen bis gegenwärtigen Epochen der Kunst- und Kulturgeschichte erlaubt eine theoretische Verankerung des eigenen praktischen Handelns und Erlebens.
Im zweiten Teil des Moduls widmen wir uns der künstlerischen Arbeit im virtuellen Raum. Die Entwicklung und Umsetzung dreidimensionaler künstlerischer Arbeiten bilden den Schwerpunkt dieses Modulteils.
Gegen Ende des Semesters münden beide Modulteile in die Konzeption und Durchführung einer gemeinsamen Ausstellung.
Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in Theorie- und Praxiseinheiten erarbeitet. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme ist die eigene Atelierarbeit außerhalb der Kurszeiten. Hierfür können regelmäßig Termine für Raum- und Equipment-Nutzung vereinbart werden. Die Planung und Durchführung der Abschlussausstellung ist für jeden Teilnehmenden verpflichtend (max. 15 Teiln.).

Theoretische und praktische Einführung in die künstlerische Arbeit mit Klang

Tomasz Prasqual
Ort: MZ 0/10, 10.10.18-30.1.19
Teil 1: Physikalische Grundlagen des Klangs,
mi, 16.15-17.45 h
Teil 2: Klang als Gestaltungsmaterial,
mi, 17.45-19.15 h
Die künstlerische Arbeit mit Klang bildet eine interessante Schnittstelle zwischen diversen Fachdisziplinen wie Architektur, Bildende Kunst, Musik, Physik und Psychologie.
Im ersten Teil des Moduls lernen die Teilnehmenden die physikalischen Grundlagen des Phänomens Klang kennen. Eine Einführung in das Basiswissen der Akustik zu Schallgeschwindigkeit, Schallabsorption, Schallresonanz, zur Akustik von Instrumenten und Stimme, zu Raumakustik, Psychoakustik und Elektroakustik befähigen die Teilnehmenden, das Phänomen Schall von Grund auf zu verstehen. Die Teilnehmenden lernen darüber hinaus, verschiedene Aufnahmetechniken durchzuführen sowie die Freeware Audacity zur Bearbeitung der aufgenommenen Klänge zu verwenden.
Im zweiten Teil des Moduls geben die Werke einiger für die Klangkunst bedeutender Persönlichkeiten Inspiration für die eigene kreative Nutzbarmachung des im ersten Modulteil erworbenen Wissens. Die Teilnehmenden erhalten eine künstlerische Anleitung, dieses Wissen praktisch zur Umsetzung elektroakustischer Vorrichtungen, Klangstücken, Installationen und weiterer künstlerischer Äußerungen zu nutzen. Nach erfolgreicher Kursteilnahme sind die Teilnehmenden in der Lage, eigenständige Entscheidungen und Einordnungen bezüglich der Erzeugung, Speicherung, Bearbeitung, Beurteilung und Visualisierung von Klang zu treffen und Klang als künstlerisch-gestalterisches Material und ästhetisches Ausdrucksmittel zu verwenden Den Abschluss des Kurses bildet eine gemeinsame Präsentation der im Kurs entstandenen akustischen, künstlerischen Werke in Form einer Ausstellung oder Aufführung, die für alle Teilnehmenden verpflichtend ist.
Für Einsteiger geeignet. Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in einzelnen Praxisübungen erarbeitet. Der regelmäßige Kursbesuch ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme (max. 15 Teiln.).

Grundlagenkurs klangkünstlerische Kompositionstechniken

Melanie Windl
Ort: MZ 0/10, 11.10.18-31.1.19
Teil 1: Einführungsseminar in Techniken der Klangkunst-Komposition, do, 16.15-17.45 h
Teil 2: Fachpraktische Übungen der Klangkunst-Komposition, do, 17.45-19.15 h
Die Teilnehmenden lernen in Teil 1 verschiedene Kompositionstechniken der neuen Musik und Klangkunst kennen und erproben diese in eigenen künstlerischen Arbeiten. Im ersten Teil des Moduls dienen Einführungen in epochale Strömungen wie Zwölftonmusik, Musique concrète, Lautgedicht, Reihenmusik und Minimal Music zur Orientierung in kunst- und musikhistorischen Entwicklungen. Seminarinhalte zu Tape Music, Zufallsoperationen, Soundwalk, Drone Music, Klanginstallation und Klangflächenkomposition vermitteln die gestalterische Vielfalt klangkünstlerischer Ausdrucksformen.
In Teil 2 des Moduls werden anhand praktischer Übungen eigene Klangschöpfungen, Klangkompositionen und geeignete Partituren entwickelt. Die Teilnehmenden erarbeiten für ihre Werke des Weiteren mögliche Aufführungsformen und präsentieren diese zu Semesterende in einer gemeinsam geplanten und durchgeführten Ausstellung oder Aufführung.
Für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Das Modul eignet sich besonders als Vertiefung des Moduls "Theoretische und praktische Einführung in die künstlerische Arbeit mit Klang".
Verpflichtend für eine erfolgreiche Teilnahme sind der regelmäßige Seminarbesuch, die selbstständige Weiterentwicklung der eigenen künstlerischen Arbeit und deren Nachweis sowie eine Abschlusspräsentation (max. 15 Teiln.).

Im Dialog mit der Geschichte: Arthur Honeggers Sinfonischer Psalm Le Roi David und der Neoklassizismus in der Musik

Nikolaus Müller
Ort: MZ-Chorprobenraum
Teil 1: Im Dialog mit der Geschichte: Arthur Honeggers Sinfonischer Psalm Le Roi David und der Neoklassizismus in der Musik (Seminar), mi, 16-18 h, 17.10. (Vorbesprechung), 7./28.11./12.12.18/16.1.19 und Blockseminar Sa, 2.2.19, 10-17 h
Teil 2: Mitwirkung im Unichor (mi, 19.30-21.45 h, MZ-Chorprobenraum) oder Uniorchester (mo, 19.30-21.45 h, MZ-Theatersaal) (musikpraktische Übung)
"Erneuerung ist nur dann fruchtbar, wenn sie Hand in Hand mit der Tradition vor sich geht." (Igor Strawinsky)
Der Umgang mit älterer, bereits komponierter Musik ist in der Musikgeschichte nichts Neues. Komponisten schufen Stilkopien vergangener Epochen und ent-
wickelten damit ihre eigene musikalische Sprache. Auch Bearbeitungen historischer Vorlagen waren ein beliebtes Mittel in der musikalischen Auseinandersetzung. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich daraus – auch in Abgrenzung zur Avantgarde der Zwölftöner – eine künstlerische Grundhaltung.
Der Sinfonische Psalm Le Roi David des Schweizer Komponisten Arthur Honegger, mit dem dieser 1921 schlagartig bekannt wurde, ist im Seminar der Ausgangspunkt für eine Spurensuche. Neben dem historischen Kontext werden vor allem musikalische Bezüge beleuchtet.
Das Modul bietet die Möglichkeit, im Chor an der Aufführung von Honeggers Le Roi David aktiv teilzunehmen, oder im Orchester beim Semesterprogramm (Camille Saint-Saëns: Orgelsinfonie c-Moll op. 78 und weitere Werke) mitzuspielen. Es beinhaltet die Teilnahme an den Proben und der Aufführung der Werke im Konzert sowie den Besuch des begleitenden Seminars und ein zu haltendes Referat.
Semesterkonzerte von Chor (31.1.19, 20 h) und Orchester (24.1.19, 20 h) der RUB mit Aufführung der erarbeiteten Programme im Audimax der RUB (max. 15 Teiln.).

Sein oder Schein? Potenziale der Schauspielkunst

Karin Freymeyer
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal), außer am 12.11.18 MZ (Chorprobenraum, Probebühne), 15.10.18-28.1.19
Teil 1: Wissenschaftliche, journalistische und pädagogische Texte über Schauspielkunst (Seminar), mo, 10.15-11.45 h
Teil 2: Theaterpraktische Übungen zur Person, im Ensemble und zur Situation. Gestaltung einer Szene für die Abschlusspräsentation, mo, 12.15-13.45 h
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 28.1.19, 18.30 h (Treffen der Teilnehmenden 18 h)
Teil 1: "Wir alle schauspielern im Alltag ... Wir nehmen eine Rolle ein, verkörpern ein Image und wollen ein bestimmtes Bild von uns produzieren. Im Alltagstheater sind wir mehr oder weniger erfolgreiche Darsteller unseres Selbst" schreibt der Dramaturg Bernd Stegemann in seinen "Lektionen 3, Schauspielen Theorie". Welche Denkanstöße und Werkzeuge für eine gelungene Präsentation kann uns die Schauspielkunst, die das älteste Mitteilungsmedium der Menschheitsgeschichte ist, geben? Die Diskussionen im und über das Schauspielen im Theater sind lebhaft. Es geht zwischen Sein und Schein auf der Bühne, zwischen mündigem und dirigierbarem Schauspieler, zwischen einer vom Schauspieler mitgestalteten und vom Regisseur inszenierten Darstellung. Zur Selbstreflexion der eigenen (un)bewussten Präsentationstechniken und zum Einblick in die derzeitigen Schauspieldebatten werden Texte aus der Theaterwissenschaft und -kritik, der Theater- und Schauspielpädagogik vorgestellt und diskutiert.
Teil 2: Im Praxisteil werden Übungen aus der Theater- und Schauspielpädagogik zu Präsenz, Improvisation, Körper und Stimme durchgeführt. Für die Abschlusspräsentation sollen selbstgeschriebene oder Szenen aus einem Theatertext einstudiert werden (max. 15 Teiln.).

Schauspiel, Regie und Performance

Christofer Schmidt
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal), außer am 12.11.18 (Chorprobenraum, Probebühne), 15.10.18-28.1.19
Teil 1: Einführung in Schauspiel, Regie und Performance (Seminar), mo, 14.15-15.45 h
Teil 2: Schauspiel, Regie und Performance in der Praxis sowie Erarbeitung einer Abschlusspräsentation, mo, 16.15-17.45 h
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 28.1.19, 18.30 h (Treffen der Teilnehmenden 18 h)
Teil 1: Die darstellenden Künste haben eine Vielzahl an Ausdrucksformen hervorgebracht, die im Rahmen des Seminars reflektiert und erprobt werden sollen. Über schauspieltheoretische Texte hinaus werden Regiepositionen und performative Konzepte diskutiert, um die heterogenen Entwicklungen sowohl institutionalisierter Formen von Theater als auch der Freien Szene nachvollziehbar zu machen. Welche Darstellungspraktiken dominieren auf den staatlich subventionierten Bühnen, welche Alternativen dazu gibt es in der Performance Art? Lässt sich eine oppositionelle Betrachtung dieser Richtungen überhaupt aufrechterhalten? Und welche Funktion übernimmt in beiden Feldern die Regie? Zur Beantwortung dieser und anderer Fragen sollen die spezifischen historischen und kulturellen Kontexte der jeweiligen darstellerischen Konzeptionen eruiert werden.
Der erste Teil des Seminars beschäftigt sich mit Schauspieltheorien (u.a. Stani-
slawski, Brecht, Meyerhold), mit performativen Ansätzen (u.a. Abramovi
, Ono, Rimini Protokoll) und mit Konzepten verschiedener Regisseur(inn)en (u.a. Craig, Ostermeier), um gemeinsame Grundlagen für die eigene theaterpraktische Auseinandersetzung zu erarbeiten.
Teil 2: Im zweiten Teil entwickeln wir eine das Seminar abschließende öffentliche Präsentation bei der die Studierenden selbst künstlerisch tätig werden. Hierbei sollen kleine Szenen aus Dramentexten mit Methoden des Rollenstudiums einstudiert, Regie geführt und/oder eigene Performances konzipiert und umgesetzt werden (max. 20 Teiln.).

Open Stage: Konzeption und Veranstaltung einer Aufführungsserie

Julia Naunin
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal), erstes Treffen: Di, 16.10.18, 17 h, dann 23.10./6./20.11./4./18.12.18 und 15./29.1.19, 17 h
Teil 1: Open Stage: Konzeption einer Aufführungsserie (Seminar)
Teil 2: Veranstaltung, d.h. Übernahme einer Moderation der Open Stage (Übung), di, 16./30.10./13./27.11./11.12.18 und 8./22.1.19
"The Floor is Yours!" – so lautet die Devise der Aufführungsserie Open Stage seit Winter 2016/17. Co-Creators aus der RUB präsentieren jeden zweiten Dienstagabend um 19 h im Musischen Zentrum ihr jeweiliges kulturelles Wissen in Form von Lesungen, Film-Screenings, Musik und Tanz.
Teilnehmende des Moduls erarbeiten Veranstaltungen der Aufführungsserie sowohl inhaltlich-konzeptionell als auch praktisch. Die ersten Open Stage Veranstaltungen des Semesters sind aus organisatorischen Gründen vorverabredet. Insbesondere die Open Stage Veranstaltungen am 27.11.18 sowie am 8.1.19 und 22.1.19. werden auf der Basis der Ideen der am Seminar teilnehmenden Studierenden realisiert, das heißt, dass diese Vorhaben eigenständig und so früh wie möglich vorzubereiten sind (Thema, Kunstform, Format, Arbeitstitel, Kontaktaufnahmen zu Akteuren). Insbesondere fallen auch praktische Aufgaben in der Rolle von Gastgeberinnen und Gastgebern an und umfassen auch Aufgaben der Moderation, Information und Kommunikation, d.h. aktive Öffentlichkeitsarbeit (vom Pressetext bis zum Plakatekleben) gehört dazu.
Begleitende Impulsreferate zu Kunstpraktiken und Communities im Seminar tragen dazu bei, die eigene kuratorische und kulturvermittelnde Arbeit der Open Stage zu unterstützen.
Zu erbringende Arbeitsleistungen: Aktive Mitarbeit, d.h. initiative Gestaltungsvorschläge und Konzeption eines Open-Stage-Termins, ein Impulsvortrag im Seminar sowie die schriftliche Dokumentation der gesamten Veranstaltungsserie im Wintersemester 2018/19 (max. 10 Teiln.).