Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 21.00 Uhr)

Samstag (09.00 - 16.00 Uhr)

Außerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 18.00 Uhr)

Programm Optionalbereich

Anmeldung für die Module nur über CampusOffice
Musik: 19.3.18-30.3.18
Bildende Kunst: 19.3.18-30.3.18
Künstlerische Gestaltung und Visuelle Medien: 19.3.18-30.3.18
Studiobühne: 19.3.18-6.4.18
RUB arts & culture international: 19.3.18-9.4.18


Naturstudien

Ortrud Kabus
Ort: MZ 0/18-20, 12.4.-19.7.18
Teil 1: Praktische Einführung in die Techniken des gegenständlichen Zeichnens und Malens, Naturstudium im Botanischen Garten der RUB, do, 14-17 h
Teil 2: Vom realen Objekt zum Bild: über die Beziehung zwischen dem Gegenstand und seiner Darstellung in Malerei und Zeichnung, do, 17-18 h
Thema ist die Darstellung von Pflanzen und Naturausschnitten und damit die Übersetzung realer dreidimensionaler Objekte in Zeichnung oder Malerei. Dieses Übersetzen erfordert die Entwicklung von Zeichensystemen, die das Gesehene repräsentieren können und gleichzeitig allgemeine grafische bzw. malerische Qualitäten besitzen. In praktischen Übungen und vergleichenden Betrachtungen können in diesem Kurs klassische Techniken der gegenständlichen Darstellung und damit Ba-
sistechniken der Zeichnung und Malerei erlernt und das Bewusstsein für die Beziehung von Gegenstand und Abbild geschärft werden.


Farben sehen und erleben

Nol Hennissen
Ort: MZ 0/18-20, 9.4.-16.7.18
Teil 1: Praktische Einführung in die Malerei, mit dem Schwerpunkt Farben, mo, 15-17 h st.
Teil 2: Theoretische Grundlagen, mo, 17-19 h st.
Die Wahrnehmung von Farben bildet die Grundlage für unser visuelles Erfassen der Umwelt. Malerei ist ein Weg, sich der Art unseres Sehens und der Vielfalt und spezifischen Qualitäten von Farben, ihrer Beziehungen, Kontraste und Harmonien bewusst zu werden. Durch das Malen nach gegenständlichen Vorgaben und freies Arbeiten nach eigenen Vorstellungen soll das Thema praktisch erarbeitet werden.
An ausgewählten Beispielen werden Maltechniken (z.B. Aquarell, Ölmalerei, Acryl oder Gouache und Mischtechniken) und ihre besonderen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt; ebenso auch Farbtheorien, die die Entwicklung unterschiedlicher Epochen und Werkphasen in der Bildenden Kunst wesentlich beeinflusst haben. Durch die Auswahl der Werke werden ein Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Malmaterial gegeben und kunsthistorische Kenntnisse vermittelt (max. 20 Teiln.).

Künstlerische Forschung Fieldrecording – am Beispiel des World Soundscape Project

Melanie Windl, Diane Müller
Ort: MZ 0/03, mo, 15.45-18.45 h st.
Teil 1: akustische Feldforschung am Campus der RUB, 9.4.-7.5.18, erstes Treffen im MZ-Foyer
Teil 2: theoretische und praktische Arbeit im SonicArt LAB, ab 14.5.18
Teil 3: optional: viertägiger Arbeitsaufenthalt im Künstleratelier Akku in Uster, Schweiz, 18.5.-21.5.18
Das World Soundscape Project ist ein internationales Forschungsprogramm, das sich mit der Aufzeichnung, Klassifizierung und Katalogisierung verschiedenster Klangumgebungen beschäftigt. Es wurde in den späten 1960ern durch den kanadischen Klangökologen und Komponisten R. Murray Schafer ins Leben gerufen und wird bis heute weitergeführt. Basierend auf der Forschung Schafers beschäftigen wir uns mit der auditiven Ökosphäre des RUB Campus als freiem Aktionsraum für intensive akustische Feldstudien. Wir öffnen unsere Wahrnehmung der Soundscape des Campus, ihren Tönen, Klängen und Geräuschen; hören, sammeln, kategorisieren und kartografieren sie. Im ersten Modulteil erproben wir Techniken des intensiven Hörens, experimentieren mit diversen Soundwalk-Konzepten und spüren verborgenen akustischen Phänomenen nach. Anfängliche und wiederholte Soundwalks über den Campus bilden in uns allmählich eine Sensibilisierung für die eigene akustische Wahrnehmung aus. Mit Audioaufnahmegeräten, diversen Mikrofonarten und Mikrofonier-Techniken widmen wir uns der Speicherung unserer Entdeckungen.
Im zweiten Teil des Moduls errichten wir in den Räumen des MZ gemeinsam das projektbasierte SonicArt LAB, das uns als Klangarchiv und Hörstation dienen wird. Sukzessive erweitern wir von diesem Basislager aus unsere Sammlung auditiver Erkenntnisse. In regelmäßigen Abständen stellen wir uns dort gegenseitig Auszüge aus den Hörproben vor und untersuchen diese hinsichtlich künstlerischer Fragestellungen sowie auf theoretische wie praktische Verbindungen hin zu Lehrinhalten aus den verschiedenen Fachdisziplinen der Kursteilnehmer(innen).
Das künstlerische Forschungsprojekt erfährt eine örtliche und inhaltliche Erweiterung durch eine Exkursion nach Uster in der Schweiz. Für vier intensive Forschungstage verlegen wir das SonicArt LAB in das Künstleratelier Akku und setzen dort unsere Feldstudien fort. Dies befähigt uns, bisherige Hörerfahrungen mit einer gänzlich neuen Soundscape zu vergleichen, um erarbeitete Ein-/Ordnungen zu verifizieren und/oder zu modifizieren. Schließlich mündet unser Semesterforschungsprojekt in die gemeinsame Gestaltung eines Präsentationskonzepts und dessen Umsetzung. Mögliche Formen können beispielsweise Ausstellung, Performance, Soundwalk, Webseite, App oder CD sein (max. 15 Teiln.).

Virtuelle Realitäten – digitale dreidimensionale Experimente für den Campus

Melanie Windl
Ort: MZ 0/10, di, 16.45-19.45 h st.
Teil 1: Skizzenentwicklung in situ, ab 10.4.18, erstes Treffen im MZ-Foyer
Teil 2: Künstlerische Arbeit im virtuellen Raum, ab 15.5.18
Simulationen und virtuelle Umgebungen sind gebräuchliche Experimentierfelder der Wissenschaft. Virtuelle Systeme erlauben inhalts- und prozessorientierte Darstellung, Untersuchung und Vermittlung wissenschaftlicher Problemstellungen und Erkenntnisse. Erkenntnisgewinn über die reguläre Realität und deren Nachbildung als artifizielles Konstrukt bilden Absichts- und Bedeutungsüberschneidungen zwischen wissenschaftlich gesteuerter Simulation und der Simulation als künstlerischer Äußerung. Durch die verschiedenen Epochen der Kunst- und Kulturgeschichte hindurch lässt sich darüber hinaus eine stete Weiterentwicklung des Themas Simulation nachvollziehen.
Das Modul "Virtuelle Realitäten" versteht sich als Schnittstelle zwischen der wissenschaftlichen Arbeit der Studierenden und ihren künstlerischen Interessen. Als Forschungsplattform untersucht es die Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen von Simulationstechniken. Parallel dazu existiert es als spielerisches Experimentierfeld zur Untersuchung des künstlerischen Potentials von Virtual und Augmented Reality.
In einem gemeinsamen Entwicklungsprozess erarbeiten wir ein temporäres, virtuelles Gestaltungskonzept für den Campus der RUB. Im ersten Modulteil dienen uns Ortsbegehungen über das weitläufige Areal als Inspirationsquelle. Gemeinsam entwickeln wir für unterschiedliche Spots digitale Erweiterungen des vorhandenen Raums. Im zweiten Teil des Moduls werden die entwickelten Konzepte im virtuellen dreidimensionalen Raum umgesetzt. In regelmäßigen Arbeitseinheiten diskutieren wir unsere Arbeitsergebnisse, erörtern anhand unserer Praxis die Möglichkeiten und Grenzen virtueller Räume und verorten unser Handeln im kunsthistorischen Kontext. Schließlich verknüpfen wir die erstellten digitalen Inhalte mit dem realen Raum und veröffentlichen sie im Rahmen einer Abschlusspräsentation (max. 15 Teiln.).

Theoretische und praktische Einführung in die künstlerische Arbeit mit Klang

Melanie Windl, Tomasz Prasqual
Ort: MZ 0/10, do, 16.15-19.15 h st.
Teil 1: Physikalische Grundlagen des Klangs, ab 12.4.18
Teil 2: Klang als Gestaltungsmaterial, ab 12.4.18
Die künstlerische Arbeit mit Klang bildet eine interessante Schnittstelle zwischen diversen Fachdisziplinen wie Architektur, Bildende Kunst, Musik, Physik und Psychologie.
Im ersten Teil des Moduls lernen die Teilnehmenden die physikalischen Grundlagen kennen. Eine Einführung in das Basiswissen der Akustik zu Schallgeschwindigkeit, Schallabsorption, Schallresonanz, zur Akustik von Instrumenten und Stimme, zu Raumakustik, Psychoakustik und Elektroakustik befähigen die Teilnehmenden, das Phänomen Schall von Grund auf zu verstehen. Die Teilnehmenden lernen darüber hinaus, im Eigenbau kostengünstige Mikrofone herzustellen (Elektret- und Kontaktmikrofon), ihr Mobiltelefon als Audiorecorder zu nutzen, verschiedene Aufnahmetechniken durchzuführen sowie die Freeware Audacity zur Bearbeitung der aufgenommenen Klänge zu verwenden. Im zweiten Teil des Moduls geben die Werke einiger für die Klangkunst bedeutender Persönlichkeiten Inspiration für die eigene kreative Nutzbarmachung des im ersten Modulteil erworbenen Wissens. Die Teilnehmenden erhalten eine künstlerische Anleitung, dieses Wissen praktisch zur Umsetzung elektroakustischer Vorrichtungen, Klangstücke, Installationen und weiterer künstlerischer Äußerungen zu nutzen. Nach erfolgreicher Kursteilnahme sind die Teilnehmenden in der Lage, eigenständige Entscheidungen und Einordnungen bezüglich der Erzeugung, Speicherung, Bearbeitung, Beurteilung und Visualisierung von Klang zu treffen und Klang als künstlerisch-gestalterisches Material und ästhetisches Ausdrucksmittel zu verwenden Den Abschluss des Kurses bildet eine gemeinsame Präsentation der im Kurs entstandenen akustischen künstlerischen Werke (max. 15 Teiln.).

Music – The Unanswered Question

Nikolaus Müller
Ort: MZ-Chorprobenraum
Teil 1: Music – The Unanswered Question (Seminar)
Sitzungen: Mi, 25.4.18, 16-18 h (Vorbesprechung), weitere Termine: 16.5. / 6.6. / 27.6.18 (jeweils 16-18 h), Sa, 30.6.18, 10-17 h
Teil 2: Mitwirkung im Unichor (mi, 19.30-21.45 h, MZ-Chorprobenraum) oder Uniorchester (mo, 19.30-21.45 h, MZ-Theatersaal) (musikpraktische Übung)
Music – The Unanswered Question. Unter diesem Titel hielt der Dirigent, Komponist und Pianist Leonard Bernstein, dessen 100. Geburtstag in diesem Jahr begangen wird, 1973 eine Reihe von sechs Vorlesungen an der renommierten Harvard University im Rahmen der Norton Lectures. Bernstein hat nicht nur als Dirigent maßgeblich die Entwicklung vieler Musiker und auch die Art zu musizieren im 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Als leidenschaftlicher Musikvermittler hat er mit einer Vielzahl von Veröffentlichungen und medialen Auftritten, vor allem mit den Young People's Concerts in den 1960er Jahren, Musik für eine ganze Generation auf besondere Weise erfahrbar gemacht. In seinen Erklärungen verfolgt er häufig Analogien zu anderen Fach- und Lebensbereichen. Einen großen Raum nimmt dabei der Vergleich zwischen Sprache und Musik ein.
Im Seminar sollen Bernsteins Vorlesungen als Ausgangspunkt genommen werden, darüber nachzudenken, wie Musik gedacht und verstanden werden kann. Grundlage bietet die deutsche Übertragung von Peter Weiser. Die Texte werden im Seminar zur Verfügung gestellt.
Das Modul bietet die Möglichkeit, an der Aufführung von ausgewählten Werken von Leonard Bernstein und anderen Komponisten aktiv im Chor oder Orchester teilzunehmen. Es beinhaltet die Teilnahme an den Proben und der Aufführung der Werke im Konzert sowie den Besuch des begleitenden Seminars und ein zu haltendes Referat. Abschlusskonzert: Do, 12.7.18, 20 h, Audimax.

Klang und Stimme

Karin Freymeyer
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal)
Teil 1: Einführung zu Klang und Stimme auf der Bühne (Seminar)
2 st., mo, 10.15-11.45 h vom 16.4.-16.7.18
Teil 2: Stimmklang erfahren – Experimentieren mit der Stimme, Konzeptionieren und Einstudieren eines Beitrages für die Abschlusspräsentation
2 st., mo, 12.15-13.45 h vom 16.4.-16.7.18
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 16.7.18, 18.15 h
Teil 1: Die menschliche Stimme ist tonangebend in der Kommunikation. Sie ist zugleich Instrument und Sprachrohr. Auf der Bühne wurde sie lange in den "Schatten der Sprache" (Ralf Peters, Wege zur Stimme, Köln 2008) gestellt. Erst in den letzten 40 Jahren hat man im Theater und in den Medien die Stimme wieder als ein mögliches ästhetisches Mittel entdeckt. Damit einhergehend vermehrten sich auch die wissenschaftlichen Forschungen zur Stimme als akustisches Phänomen oder als Metapher. Um mehr über das Potenzial der Stimme zu erfahren, werden ausgewählte wissenschaftliche Texte aus physikalischer, physiologischer, psychologischer und philosophischer Perspektive vorgestellt und diskutiert.
Teil 2: In der praktischen Arbeit wird die Stimme als Instrument erforscht. Die Teilnehmenden probieren sich aus zwischen Wohlklang und Missklang, zwischen Brüllen und Flüstern, zwischen Beschränkung und Befreiung, zwischen artikuliertem und unartikuliertem Sprechen. Dazu werden Übungen verschiedener Stimm- und Sprechpädagogen vorgestellt. Am Ende wird gemeinsam eine Klangperformance erarbeitet.

Schauspiel und Performance

Astrid Meier, Christofer Schmidt
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal)
Teil 1: Einführung in Schauspiel und Performance (Seminar)
2 st., mo, 14.15-15.45 h, vom 16.4.-16.7.18
Teil 2: Schauspiel und Performance in der Praxis sowie Erarbeitung einer Abschlusspräsentation
2 st., mo, 16.15-17.45 h, vom 16.4.-16.7.18
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 16.7.18, 18.15 h
Teil 1: Was ist der Unterschied zwischen Schauspiel und Performance? Lässt sich überhaupt eine klare Grenze zwischen diesen beiden Darstellungsformen ziehen, müssen sie oppositionell betrachtet werden oder können sie sich gegenseitig ergänzen? Wie sehen die Theaterkonzepte hinter diesen Begriffen aus und welche historischen Kontexte haben sie hervorgebracht?
Der erste Teil des Moduls beschäftigt sich mit Schauspieltheorien verschiedener Epochen (u.a. Texte von Diderot, Stanislawski, Brecht) sowie mit performativen Ansätzen verschiedener KünstlerInnen (u.a. Abramovi
, Yoko Ono, Forced Entertainment), um gemeinsam Grundlagen für die eigene theaterpraktische Auseinandersetzung zu erarbeiten.
Teil 2: Im zweiten Teil entwickeln wir eine öffentliche Präsentation bei der die Studierenden selbst künstlerisch tätig werden. Hierbei sollen kleine Szenen aus Dramentexten mit Methoden des Rollenstudiums inszeniert oder eigene Performances und Installationen konzipiert und umgesetzt werden.

Open Stage – Konzeption und Praxis einer Aufführungsserie

Dr. Julia Naunin
Erstes Treffen: 17.4.18, 17-20 h
, dann 24.4. / 8.5. / 15.5. / 29.5. / 5.6. / 12.6. / 19.6. / 26.6. / 3.7. / 10.7. / 17.7.18, MZ-Theatersal
Teil 1: Open Stage – Konzeption einer Aufführungsserie (Seminar)
Teil 2: Übernahme einer Moderation der Open Stage (Übung)
"The Floor is Yours!" – so lautet die Devise der Aufführungsserie Open Stage seit Winter 2016/17. Co-Creators aus der RUB präsentieren jeden zweiten Dienstagabend um 19 h im Musischen Zentrum ihr jeweiliges kulturelles Wissen in Form von Lesungen, Film-Screenings, Musik und Tanz.
Teilnehmende des Moduls erarbeiten Veranstaltungen der Aufführungsserie sowohl inhaltlich-konzeptionell als auch praktisch. Die ersten Open Stage Veranstaltungen des Sommersemesters sind aus organisatorischen Gründen vorverabredet. Insbesondere die Open Stage Veranstaltungen am 19.6., 3.7. und 17.7. werden auf der Basis der Ideen der am Seminar teilnehmenden Studierenden realisiert, das heißt, dass diese Vorhaben eigenständig und so früh wie möglich vorzubereiten sind (Thema, Kunstform, Format, Arbeitstitel, Kontaktaufnahmen zu Akteuren). Insbesondere fallen auch praktische Aufgaben in der Rolle von Gastgeberinnen und Gastgebern an sowie Aufgaben der Moderation, Information und Kommunikation, d.h. auch aktive Öffentlichkeitsarbeit (vom Pressetext bis zum Plakatekleben) gehört dazu.
Begleitende Impulsreferate zu Kunstpraktiken und Communities im Seminar tragen dazu bei, die eigene kuratorische und kulturvermittelnde Arbeit der Open Stage zu unterstützen.
Zu erbringende Arbeitsleistungen: Aktive Mitarbeit, d.h. initiative Gestaltungsvorschläge und Konzeption eines Open Stage-Termins, ein Impuls-Vortrag im Seminar sowie die schriftliche Dokumentation der gesamten Veranstaltungsserie im Sommersemester 2018
English:
Part 1: Open Stage – Creating a Performance-Series (Seminar)
Part 2: Hosting an evening within the series (Practical Exercise)
"The Floor is Yours!" – this is the motto of the performance-series Open Stage which started in winter 2016/17. Co-creators from the RUB present their cultural knowledge with staged readings, film screenings, music, sounds and dance every second Tuesday evening, 7 p.m. at the Centre for the Arts.
Participants of this module work on the contents of single evenings. Due to organisational reasons the first dates will be programmed in advance. Specifically the Open Stage dates 19 June, 3 July as well as 17 July will be realised on the basis of your ideas and concepts. This requires that you figure out your interests and ideas regarding topic, art form, presentation format, working title, contact to co-creators early. In the practical part we will specifically take care of the essentials for an evening, e.g. hosting the shows, working on PR and the detailed programme (from cooperating with the artists to putting up posters).
Further you give short oral presentations on art practices and communities which accompany individual curatorial work and support communicative tasks.
Workload: active participation including suggestions for single Open Stage performances, contacts to co-creators etc., one oral presentation on a chosen aspect of the series plus report on all performances of this semester.