Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 21.00 Uhr)

Samstag (09.00 - 16.00 Uhr)

Außerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 18.00 Uhr)

Programm Optionalbereich

Modulanmeldung nur über CampusOffice vom 16.-27.9.19
(für Module der Studiobühne vom 16.9.-4.10.19)
Informationen zum Optionalbereich der RUB unter:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/optionalbereich/
GAFO 04/905-916, Tel.: 0234/32-29222 / Fax: 0234/32-14422,
E-Mail: optionalbereich@rub.de


Von der Zeichnung zur Druckgrafik

Ortrud Kabus
Ort: MZ 0/18-20, 10.10.19-30.1.20
Teil 1: Techniken, Theorie und Geschichte, do, 15.30-16.30 h s.t.
Teil 2: Praktische Einführung, do, 16.30-19.30 h s.t.
Basis für alle druckgrafischen Techniken ist die Zeichnung. Der Kurs bietet die Möglichkeit, zeichnerische Fähigkeiten zu erwerben oder zu vertiefen. Parallel dazu werden die grundlegenden Techniken der Radierung vorgestellt und erprobt.
Im weiteren Kursverlauf können mit den erarbeiteten Techniken nach eigenen Entwürfen Platten erstellt und gedruckt werden. An ausgewählten Beispielen werden druckgrafische Techniken und ihre spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt. Daneben sollen durch die Auswahl der Werke ein Überblick über die Geschichte der Druckgrafik und allgemeine kunsthistorische Kenntnisse vermittelt werden (max. 10 Teiln.).


Farben sehen und erleben

Nol Hennissen
Ort: MZ 0/18-20, 7.10.19 -27.1.20
Teil 1: Praktische Einführung in die Malerei, mit dem Schwerpunkt Farben,
mo, 15.30-17.30 h s.t.
Teil 2: Theoretische Grundlagen, mo, 17.30-19.30 h s.t.
Die Wahrnehmung von Farben bildet die Grundlage für unser visuelles Erfassen der Umwelt. Malerei ist ein Weg, sich der Art unseres Sehens und der Vielfalt und spezifischen Qualitäten von Farben, ihrer Beziehungen, Kontraste und Harmonien bewusst zu werden. Durch das Malen nach gegenständlichen Vorgaben und freies Arbeiten nach eigenen Vorstellungen soll das Thema praktisch erarbeitet werden.
An ausgewählten Beispielen werden Maltechniken (z.B. Aquarell, Ölmalerei, Acryl oder Gouache und Mischtechniken) und ihre besonderen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt; ebenso auch Farbtheorien, die die Entwicklung unterschiedlicher Epochen und Werkphasen in der Bildenden Kunst wesentlich beeinflusst haben. Durch die Auswahl der Werke werden ein Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Malmaterial gegeben und kunsthistorische Kenntnisse vermittelt (max. 20 Teiln.).


Künstlerische Erforschung verkörperter Wahrnehmung mit Raum,
Material und neuen Medien

Melanie Windl
Ort: MZ 0/10 und 0/09, 9.10.19-29.1.20
Teil 1: Theoretische und praktische Einführung in intermediale Kunst und deren multimodale Wirkung auf das körperliche Erleben, MZ 0/09, 14-15.30 h
Teil 2: Entwicklung und Umsetzung individueller Projekte auf der Grundlage verkörperter Wahrnehmung in multimodalen Räumen, MZ 0/010, 15.30-17 h
Im ersten Teil des Moduls beschäftigen sich die Studierenden mit den sensorischen Modalitäten von Raum, Material und neuen Medien. Die formalen Möglichkeiten und Notwendigkeiten dieser Ebenen und deren jeweilige Wirkweisen auf das körperliche Erleben stehen im Zentrum der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung. Phänomenologische Aspekte nach Edmund Husserl und Maurice Merleau-Ponty bilden eine theoretische Grundlage für die Beschreibung individueller Wahrnehmungen, die auf das Potential zu allgemeingültigen Ableitungen hin untersucht werden. Im praktischen Teil untersuchen die Studierenden körperliche Aspekte von Raum und Architektur, haptische und olfaktorische Eindrücke verschiedenen Materials sowie den Einfluss auf Raum- und Zeiterleben neuer Medien.
Die Ergebnisse der künstlerischen Forschung aus dem ersten Teil münden in Teil 2 des Moduls in die Entwicklung multimedialer Erlebnisräume. Die zuvor erfahrenen und beschriebenen Sinneseindrücke bilden die Grundlage zur Entwicklung individueller, synästhetisch wirksamer, installativer Konzepte. Darauf aufbauend beschäftigen sich die Studierenden mit der Umsetzung ihrer Projektskizzen in der eigenen künstlerischen Praxis und präsentieren diese am Ende des Semesters in einer gemeinsamen Ausstellung.
Im Modul werden Moodle-Elemente eingesetzt, in der die Studierenden ihre individuellen Erfahrungen zu verkörperter Wahrnehmung, ihre Projektskizzen und
-ziele, Zwischenergebnisse und abschließenden Dokumentationen in regelmäßigen Abständen Kursbegleitend veröffentlichen.
Zu Beginn des Kurses wird ein Materialkostenbeitrag von 35 Euro pro Teilnehmer*in erhoben.
Für Einsteiger geeignet. Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in Theorie- und Praxiseinheiten erarbeitet. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme ist die eigene Atelierarbeit außerhalb der Kurszeiten. Hierfür können regelmäßig Termine für Raum- und Equipment-Nutzung vereinbart werden. Die Planung und Durchführung der Abschlussausstellung ist für jeden Teilnehmenden verpflichtend (max. 15 Teiln.).


Soundwalk als klangkünstlerische Methode

Melanie Windl
Ort: N-Süd, EG/0, 10.10.19-30.1.20
Teil 1: Kunstgeschichtliche Beispiele analoger und digitaler Soundwalks, N-Süd, EG/0, do, 13.15-15 h
Teil 2: Planung, Entwicklung und Präsentation individueller Soundwalk Konzepte, N-Süd, EG/0, do, 15-16.15 h
Das Modul widmet sich der Untersuchung des künstlerischen Mediums Soundwalk als klangkünstlerische Methode. Die Studierenden lernen verschiedene Soundwalk Konzepte kennen. Konzeptionelle Inspiration und Motivation bekannter Künstler*innen bilden die

Grundlage für die Entwicklung eigener Projektideen. Ausgehend von ersten Ideenskizzen erarbeiten die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zur Planung, gestalterischen Umsetzung und abschließenden Präsentation ihrer Werke.
Teil 1 des Moduls beschäftigt sich mit kunstgeschichtlichen Beispielen analoger und digitaler Soundwalks. Im Zentrum steht die Untersuchung von Soundwalk Konzepten und deren Realisierung bedeutender Klangkünstler*innen wie beispielsweise Hildegard Westerkamp, Christina Kubisch, Akio Suzuki und Kaffe Matthews.
In Teil 2 widmen sich die Studierenden der Entwicklung eigener Soundwalk Konzepte und deren Umsetzung. Hierzu finden die theoretischen Kenntnisse aus Teil 1 des Moduls praktische Anwendung. Die Ergebnisse werden zu Ende des Semesters in einer gemeinsamen Ausstellung präsentiert.
Das Modul eignet sich für alle Studierende in jedem Studienjahr der Bachelor-Phase und erfordert keine weiteren Vorkenntnisse. Alle für das Modul benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in einzelnen Praxisübungen erarbeitet. Ein regelmäßiger Modulbesuch ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme.
Die Planung und Durchführung der Abschlussausstellung ist für jeden Teilnehmenden verpflichtend (max. 15 Teiln.).


Natur und Urbanität. Einführung in die künstlerische Arbeit mit fotografischen Bildern.

Andy Scholz
Ort: MZ 0/10, 8.10.19-28.1.20
Teil 1: Theoretische Arbeit mit fotografischen Bildern: Theorie. Bildanalyse. Bildkritik, di, 16.15-17.45 h
Teil 2: Praktische Arbeit mit fotografischen Bildern: Praxis. Konzept. Übung,
di, 17.45-19.15 h
An den Grenzen zwischen Natur und Urbanität werden wir uns auf dem Campus der RUB bewegen. Wo treffen architektonische Strukturen auf Natur? Was entsteht aus dieser Begegnung? Durch die visuelle Untersuchung der Schnittstelle von Baumaterial und Naturraum arbeiten wir gezielt an der Schulung des fotografischen Blicks. Im Laufe des Semesters erstellen die teilnehmenden Studierenden sukzessive ein fotografisches Bilder-Archiv. Fragen zur Fotografie als künstlerisches Ausdrucksmittel bilden einen weiteren Schwerpunkt des Moduls.
In Teil 1 steht der kritische Blick auf und die visuelle Analyse von fotografischen Bildern im Fokus. Die Studierenden werden ihre eigenen Bilder und die der anderen betrachten und analysieren. Vom flüchtigen zum konkreten Moment. Vom Postkartenmotiv zum eigenständigen Bild. Vom Architekturfoto zum Kunstwerk. Vom Zeitungsfoto zur Dokumentation. Begleitend dazu werden künstlerische Praktiken, Methoden und Positionen aus dem angewandten und künstlerischen Bereich der fotografischen Disziplinen beleuchtet und erläutert.
In Teil 2 werden sich die Studierenden anhand von praktischen Übungen dem Campus der RUB fotografisch annähern. Sie werden sich anhand von bereit gestellten Aufgaben mit der fotografischen Bildwerdung durch den gezielten Einsatz von Struktur, Detail, Form, Perspektive, Raum und Abstraktion auseinandersetzen.
Für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in einzelnen Praxisübungen erarbeitet. Verpflichtend für eine erfolgreiche Teilnahme sind: regelmäßiger Seminarbesuch, Referate/Präsentationen (20 minütige Präsentation mit Projektor), selbstständige Weiterentwicklung der eigenen künstlerischen Arbeit und deren Nachweis sowie eine Abschlusspräsentation (20-minütige Abschlusspräsentation, aufbereitetes PDF und Teilnahme an der Semesterausstellung) (max. 15 Teiln.).


Reaktionäre Fortschrittlichkeit – Brahms zwischen gestern und heute am Beispiel seines "menschlichen" Requiems und seiner 2. Sinfonie

Nikolaus Müller
Ort: MZ-Chorprobenraum
Teil 1: Mi, 16.10.19 (16 h, Vorbespechung) / Mi, 23.10. (16-18 h) / Mi, 13.11. (16-18 h) / Mi, 27.11. (16-18 h) / Sa, 7.12. (10-17 h) / Mi, 18.12.19 (16-18 h) / Mi, 8.1.20 (16-18 h)
Teil 2: Mitwirkung im Unichor (mi, 19.30-21.45 h, MZ-Chorprobenraum, ab 9.10.19) oder Uniorchester (mo, 19.30-21.45 h, MZ-Theatersaal, ab 7.10.19) (musikpraktische Übung)
Das Modul bietet die Möglichkeit an den Aufführungen von Johannes Brahms' Ein deutsches Requiem aktiv im Chor teilzunehmen bzw. die 2. Sinfonie im Orchester mitzuspielen. Es beinhaltet die Teilnahme an den Proben und Aufführungen der Werke im Konzert sowie den Besuch des begleitenden Seminars und ein zu haltendes Referat.
Konzert des Universitätschores am 21.1.20 mit Aufführung des Requiems im Audimax der RUB sowie am 22.1.20 im Essener Dom, oder Semesterkonzert des Universitätsorchesters am 30.1.20 im Audimax (max. 15 Teiln.).
Brahms’ Ein deutsches Requiem, mit welchem der 34-jährige Hamburger 1867/68 schlagartig bekannt wurde, hat seit seiner Uraufführung einen festen Platz im Musikleben gefunden. Sowohl im Konzertsaal wie auch in Kirchenräumen ist es eines der beliebtesten und am häufigsten aufgeführten chorsinfonischen Werke. Das Bild des gesetzten, bärtigen – bisweilen etwas mürrischen Komponisten Johannes Brahms hat sich fest im kollektiven Bewusstsein in der Rezeption seines Schaffens verankert: gediegene deutsche Hochkultur – schön, doch reichlich überkommen. Dagegen erscheint Richard Wagner mit der Opulenz seiner musiktheatralen Schöpfungen wie einer, den es aus den wirren Vereinnahmungen seiner Apologeten zu befreien gilt. Wie kaum ein anderer Komponist des 19. Jahrhunderts scheint Johannes Brahms sich allerdings einer Einordnung zu entziehen, wenn man den oberflächlichen Blickwinkel verlässt, und erweist sich als ein Meister des musikalischen doppelten Bodens.
Im Seminar werden Bezugspunkte und Quellen im kompositorischen Werk Johannes Brahms’ verfolgt, insbesondere werden Brahms’ Requiem und seine 2. Sinfonie ausführlich besprochen und wichtige Facetten der Rezeption der Werke bis in die Gegenwart analysiert.


Präsentation zwischen Schauspiel und Improvisation

Karin Freymeyer
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal), ab Mo, 14.10.19
Teil 1: Präsentation zwischen Schauspiel und Improvisation (Seminar),
mo, 10.15-11.45 h
Teil 2: Theaterpraktische Übungen aus der Schauspiel- und Theaterpädagogik. Erarbeitung einer abschließenden Präsentation, mo, 12.15-13.45 h
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 27.1.20, 18.30 h (Treffen der Teilnehmenden 18 h)
Teil 1: "Wir alle schauspielern im Alltag... Wir nehmen eine Rolle ein, verkörpern ein Image und wollen ein bestimmtes Bild von uns produzieren. Im Alltagstheater sind wir mehr oder weniger erfolgreiche Darsteller unseres Selbst" schreibt Bernd Stegemann in seinen "Lektionen 3, Schauspielen Theorie". Im Theater wie im Alltag ist keine Darstellung im Voraus planbar. Immer spielt Improvisation mit. Die Improvisation ist ein zentraler Bestandteil der klassischen Schauspielausbildung. Welche Denkanstöße und Werkzeuge für eine gelungene Präsentation kann uns die Schauspielkunst, die das älteste Mitteilungsmedium der Menschheitsgeschichte ist, für die Alltagspräsentationen geben?
Zur Selbstreflexion der eigenen (un)bewussten Präsentationstechniken und zum Einblick in die derzeitigen Schauspieldebatten werden Texte aus der Theaterwissenschaft und -kritik, der Theater- und Schauspielpädagogik vorgestellt und diskutiert.
In jeder Sitzung werden die theoretisch erörterten Themen mit praktischen Übungen vertieft.
Teil 2: Im theaterpraktischen Teil werden Schauspiel-, Präsenz-, Improvisations-, Stimm- und Körperübungen aus der Schauspiel- und Theaterpädagogik durchgeführt. Für die Abschlusspräsentation sollen selbstgeschriebene oder aus einem Theatertext stammende Szenen einstudiert werden.
Die aktive Teilnahme an der Abschlussperformance ist zum Erhalt der CPs notwendig. Die öffentliche Abschlusspräsentation findet gemeinsam mit dem Kurs "Als Theater wie Fußball sein sollte. Internationale Experimente jenseits der großen Bühnen" am 27.1.20 um 18.30 h statt.


Als Theater wie Fußball sein sollte. Internationale Experimente jenseits der großen Bühne

Valeska Klug
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal), ab Mo, 14.10.19
Teil 1: Freies Theater in der Theorie (Seminar), mo, 14.15-15.45 h
Teil 2: Theaterpraktische Übungen zum freien Theater. Erarbeitung einer Performance für die Abschlusspräsentation, mo, 16.15-17.45 h
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 27.1.20, 18.30 h (Treffen der Teilnehmenden 18 h)
Teil 1 und 2: Muss Theater wie Fußball sein? Mit dieser Forderung, die auf eine Aussage von Bertolt Brecht zurückgeht, traten in den 1970er Jahren freie Theatergruppen in der Bundesrepublik an. Sie gründeten sich mit dem Anspruch einer anderen Arbeits- und Organisationsweise, Ästhetik und thematischen Schwerpunktsetzung, als sie an den etablierten Stadt- und Staatstheatern vorherrschten. Nicht nur in Westdeutschland, sondern weltweit entstanden seit den 1950er Jahren Gruppen jenseits der großen Bühnen, die sich als off-, unabhängiges, freies oder alternatives Theater bezeichneten und mit ihren Arbeiten nicht selten provozierten. Von welchen (gesellschaftspolitischen) Ideen und (theatertheoretischen) Einflüssen waren sie inspiriert? Wie haben sie zusammengearbeitet? Und welche neuen Formen und Ästhetiken haben sie geprägt, die bis heute nachwirken? Diesen und weiteren Fragen werden wir uns im Seminar theoretisch und mit praktischen Übungen nähern.
Die aktive Teilnahme an der Abschlussperformance ist zum Erhalt der CPs notwendig. Die öffentliche Abschlusspräsentation findet gemeinsam mit dem Kurs "Präsentation zwischen Schauspiel und Improvisation" am 27.1.20 um 18.30 h statt.


Open Stage
Planung sowie Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungsreihe

Marina Mucha
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal)
Teil 1: Open Stage – Planung sowie Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungsreihe (Seminar), di, 16-18 h, 8.10., 22.10., 5.11., 19.11., 3.12., 17.12.19, 7.1., 21.1.20
Teil 2: Praktische Mitarbeit im Rahmen der Open Stage (Übung), di, 18-21 h, 15.10., 29.10., 12.11., 26.11., 10.12.19, 14.1., 28.1.20
"The Floor is Yours!" – so lautet die Devise der Aufführungsserie Open Stage seit 2016. Studierende der RUB präsentieren jeden zweiten Dienstagabend um 19 h im Musischen Zentrum ihre kulturellen und kreativen Projekte.
Im begleitenden Seminar arbeiten Studierende an der Konzeption, Planung und Durchführung der Open Stages mit. Im Sinne eines "Learning by Doing" werden Grundlagen des Projektmanagements, der Veranstaltungsorganisation und der Öffentlichkeitsarbeit vermittelt. Eigene Projektideen können von Studierenden im Rahmen der Open Stage umgesetzt werden.
Zu erbringende Arbeitsleistungen:
Aktive und praktische Mitarbeit (z.B. Verfassen von Pressemeldungen/Newslettern, Design von Werbemitteln, Kommunikation mit Akteuren, Dokumentation der Veranstaltungen etc.)
Anfertigung eines Protokolls, abschließende schriftliche Reflektion in Form eines Essays.