Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 21.00 Uhr)

Samstag (09.00 - 16.00 Uhr)

Außerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 18.00 Uhr)

Programm Optionalbereich

Anmeldung für die Module nur über CampusOffice
Musik: 18.9.17-3.10.17 (jew. 12 h)
Bildende Kunst: 18.9.17-3.10.17 (jew. 12 h)
Fotografie: 18.9.17-3.10.17 (jew. 12 h)
Studiobühne: 18.9.17-6.10.17 (jew. 12 h)
inStudies: 18.9.17-3.10.17 (jew. 12 h)


Fotografie - Grundlagen und Experimente

Norbert Sarrazin
Ort: MZ 0/10, jeweils di, 15-18 h s.t. zu folgenden Terminen:
Teil 1: Kamera- und Aufnahmetechnik, Bildgestaltung ab 10.10.17
Teil 2: Experimentelle Aufnahmetechniken ab 28.11.17
Teil 1: Grundlegende Kenntnisse über Fotografie (Kameramodelle, Objektive und Brennweite, Blende, Schärfebereich, Verschlusszeit, Gestaltungsregeln etc.) werden vermittelt. Dies wird ergänzt mit praktischen Aufgaben, die die Teilnehmer(innen) in selbstständiger Arbeit unabhängig von den Seminarveranstaltungen umsetzen.
Teil 2: Die Grundkenntnisse werden erweitert durch die praktische experimentelle Erprobung von speziellen Fototechniken wie Langzeitbelichtungen, Nutzung von Blitzgeräten und Kunstlicht, Mehrfachbelichtungen, Out-of-focus-Techniken u.ä., die deutlich über die klassische Bedienungsanleitung hinausgehen. Vorausetzungen: Eine eigene Kamera, die die manuell getrennte Einstellung von Blende und Belichtungszeit erlaubt (i.d.R. digitale Spiegelreflexkamera oder digitale Systemkamera) und deren grundlegende Bedienungselemente bekannt sein sollten, muss vorhanden sein; die weiterreichenden Funktionen werden im Seminar vermittelt. Die Kosten für die Anfertigung der Fotoabzüge bzw. Ausdrucke und der Arbeitsmappe tragen die Teilnehmer(innen) (ca. 25 €). Arbeitsleistungen: aktive Mitarbeit, wöchentliche Bearbeitung von Fotoaufgaben, mündliches und schriftliches Kurzreferat zur Fotogeschichte, Erstellen einer freien Fotoserie, Erstellen einer Mappe mit allen fotografischen Arbeitsergebnissen, Abschlussklausur. Die Anwesenheit in der ersten Sitzung ist unbedingt erforderlich für die Teilnahme; bei unentschuldigter Verspätung bzw. unentschuldigtem Fehlen verfällt der Seminarplatz (max. 15 Teiln.).



Von der Zeichnung zur Druckgrafik

Ortrud Kabus
Ort: MZ 0/18-20, 12.10.17-1.2.18
Teil 1: Techniken, Theorie und Geschichte, do, 16-17 h s.t.
Teil 2: Praktische Einführung, do, 17-20 h s.t.
Basis für alle druckgrafischen Techniken ist die Zeichnung. Der Kurs bietet die Möglichkeit, zeichnerische Fähigkeiten zu erwerben oder zu vertiefen. Parallel dazu werden die grundlegenden Techniken der Radierung vorgestellt und erprobt.
Im weiteren Kursverlauf können mit den erarbeiteten Techniken nach eigenen Entwürfen Platten erstellt und gedruckt werden. An ausgewählten Beispielen werden druckgrafische Techniken und ihre spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt. Daneben sollen durch die Auswahl der Werke ein Überblick über die Geschichte der Druckgrafik und allgemeine kunsthistorische Kenntnisse vermittelt werden (max. 10 Teiln.).



Farben sehen und erleben

Nol Hennissen
Ort: MZ 0/18-20, 9.10.17.-29.1.18
Teil 1: mo, 15-17 h s.t. Praktische Einführung in die Malerei, mit dem Schwerpunkt Farben
Teil 2: mo, 17-19 h s.t. Theoretische Grundlagen
Die Wahrnehmung von Farben bildet die Grundlage für unser visuelles Erfassen der Umwelt. Malerei ist ein Weg, sich der Art unseres Sehens und der Vielfalt und spezifischen Qualitäten von Farben, ihrer Beziehungen, Kontraste und Harmonien bewusst zu werden. Durch das Malen nach gegenständlichen Vorgaben und freies Arbeiten nach eigenen Vorstellungen soll das Thema praktisch erarbeitet werden.
An ausgewählten Beispielen werden Maltechniken (z.B. Aquarell, Ölmalerei, Acryl oder Gouache und Mischtechniken) und ihre besonderen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt; ebenso auch Farbtheorien, die die Entwicklung unterschiedlicher Epochen und Werkphasen in der Bildenden Kunst wesentlich beeinflusst haben. Durch die Auswahl der Werke werden ein Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Malmaterial gegeben und kunsthistorische Kenntnisse vermittelt (max. 20 Teiln.).



"Media vita in morte sumus" - Requiem-Vertonungen im Laufe der Jahrhunderte

Nikolaus Müller
Ort: MZ-Chorprobenraum
Teil 1: "Media vita in morte sumus" - Requiem-Vertonungen im Laufe der Jahrhunderte (Seminar)
Mi, 18.10. (16-18 h) Vorbesprechung, Mi, 15.11. (16-18 h), Mi, 13.12.17 (16-18 h), Sa, 13.1.18 (10-17 h), Mi, 17.1.18 (16-18 h)
Teil 2: Mitwirkung im Unichor (mi, 19.30-21.45 h, MZ-Chorprobenraum) oder [nach Rücksprache] Uniorchester (mo, 19.30-21.45 h, MZ-Theatersaal) (musikpraktische Übung)
Die Aufführung des Requiems op. 48 von Gabriel Fauré durch den Universitätschor im Wintersemester 2017/18 bietet den Anlass, sich mit verschiedenen Kompositionen des liturgischen Textes auseinanderzusetzen. Neben den "klassischen" Vertonungen der Totenmesse u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart und Giuseppe Verdi werden auch Werke wie Heinrich Schütz' Musikalische Exequien und Johannes Brahms' Deutsches Requiem ebenso wie Benjamin Brittens War Requiem Betrachtung finden.
Abschlusskonzert: Mi, 24.1.18, 20 h, Audimax



Theater machen. Sich in Szene setzen

Karin Freymeyer
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal)
Teil 1: Theaterwissenschaftliche und -pädagogische Texte zum Theaterspiel (Seminar)
2 st., mo, 10.15-11.45 h vom 16.10.17-29.1.18
Teil 2: Theaterpraktische Übungen zur Person, im Ensemble und zur Situation. Gestaltung einer Szene für die Abschlusspräsentation
2 st., mo, 12.15-13.45 h vom 16.10.17-29.1.18
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 29.1.18, 18.15 h
Teil 1: Theater Machen hat zwei Bedeutungen: Einmal kann es das Erarbeiten einer gezielt eingeübten Präsentation vor Publikum sein oder ein übertriebenes (manchmal auch unechtes) Handeln vor Anderen. Aus beiden Vorgängen kann jeder persönlich für seine (Selbst-)Darstellungskompetenzen profitieren. Eine Einführung in die Grundlagen schauspielerischer Mittel erweitert das körperliche und stimmliche Präsentationspotential. Auch das Sich-in-Szene-Setzen vor einem geladenen Auditorium oder zufälligen Passanten ist ein gutes Übungsfeld. Zum Thema Selbstinszenierung werden Texte aus der Theaterwissenschaft, der Theater- und Schauspielpädagogik vorgestellt und diskutiert.
Teil 2: Im Praxisteil werden praktische Übungen aus der Theater- und Schauspielpädagogik zu Präsenz, Improvisation, Körper und Stimme durchgeführt. Für die Abschlusspräsentation sollen selbstgeschriebene oder aus einem Theatertext Szenen einstudiert werden.



Theater inszenieren. Theaterregie und Schauspiel.

Astrid Meier
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal)
Teil 1: Einführung in Regie und Schauspiel im Theater (Seminar)
2 st., mo, 14.15-15.45 h, vom 16.10.17-29.1.18
Teil 2: Schauspiel- und Regieübungen und Erarbeitung einer Szene für die Abschlusspräsentation
2 st., mo, 16.15-17.45 h, vom 16.10.17-29.1.18
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 29.1.18, 18.15 h
Teil 1: Wie wird aus einer Idee oder einem Text eine Inszenierung oder Performance? Welche Möglichkeiten gibt es für einen Regisseur oder eine Regisseurin, seine oder ihre Ideen auf der Bühne umzusetzen? Welche Rolle nehmen die Schauspieler in diesem Prozess ein? Welche unterschiedlichen Theaterkonzepte gibt es, und wie beeinflussen sie die Arbeit an der Inszenierung? Im ersten Teil des Seminars werden wir uns mit den wichtigsten Regietheorien aus dem 20. Jahrhundert von Regisseuren wie Stanislawski, Brecht, Grotowski und Schechner sowie gegenwärtigen Regieansätzen beschäftigen und der Frage nachgehen, welche unterschiedlichen Herangehensweisen es gibt, um ein Stück zu inszenieren oder eine Performance zu erarbeiten.
Teil 2: Im zweiten Teil des Seminars werden die Teilnehmer(innen) kurze Szenen inszenieren.



Open Stage - Konzeption als Aufführungsserie
Open Stage - Planning a Performance Series (dt./engl.)

Dr. Julia Naunin
Ort: MZ 1/01 & 01/02 (Probebühne & Theatersaal) Einzeltermine in CampusOffice
Teil 1: Konzeption OPEN STAGE, 14-tägig, di, 17 h, ab 10.10.2017
Teil 2: Veranstaltung OPEN STAGE, 14-tägig, di, 18 h Treffen, Showtime 19 h, 17.10.17-30.1.18
Die Aufführungsserie Open Stage präsentiert Performances, Sounds und Lectures im Experimental-Labor Bühne. Ziel ist, unterschiedlichstes internationales kulturelles Wissen der RUB zur Geltung zu bringen, Studierende, Lehrkörper und Sammlungsexperten sind als Co-Creators der Shows eingeladen, an der Entwicklung der Präsentationen nehmen wir im Seminar und in der Übung aktiv beratend teil.
Elemente einer Aufführung werden, laut zeitgenössischen Diskursen über Inszenierungen, installiert (Rebentisch), kompiliert (Goebbels), komponiert (Rebstock/Roesner), choreografiert (Siegmund), kuratiert und organisiert. Sowohl im Seminar als auch in der Übung geht es darum, gemeinsam mit Präsentierenden für Inhalte jeweiliger Aufführungen eine Form zu finden, die Raum, Licht, Klang, Text in ein sinnvolles Verhältnis bringt. Dramaturgisch-konzeptionelle Facetten und grenzüberschreitende Kunstpraktiken werden dazu exemplarisch diskutiert.
Teil 1: Einführend tragen Impulsreferate der Teilnehmenden zu Netzwerken, Communities und Kunstpraktiken dazu bei, die eigene kuratorische und kulturvermittelnde Arbeit im Rahmen der Open Stage zu gestalten. Erstes Treffen Seminar am 10.10.17, Theatersaal-Foyer, 17 h
Teil 2: In dem Praxisteil des Seminars wird eine Konzeption und Moderation für einen der Abende übernommen und reflektiert. Des Weiteren fallen Aufgaben in der Veranstaltungsdurchführung an, die selbstständig durchgeführt werden müssen. Die aktive Teilnahme dessen ist zum Erhalt der CPs notwendig.



Informationen zum Optionalbereich der RUB

unter: http://www.ruhr-uni-bochum.de/optionalbereich/
Kontakt: GBCF 04/710
Tel.: 0234/32-29222 / Fax: 0234/32-14422
E-Mail: optionalbereich@rub.de