Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 21.00 Uhr)

Samstag (09.00 - 16.00 Uhr)

Außerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 18.00 Uhr)

Programm Optionalbereich

Anmeldung für die Module nur über CampusOffice vom 11.3.-22.3.19
Informationen zum Optionalbereich der RUB unter:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/optionalbereich/
GBCF 04/710, Tel.: 0234/32-29222 / Fax: 0234/32-14422,
E-Mail: optionalbereich@rub.de


Naturstudien

Ortrud Kabus
Ort: MZ 0/18-20, 4.4.-11.7.19

Teil 1: Praktische Einführung in die Techniken des gegenständlichen Zeichnens und Malens, Naturstudium im Botanischen Garten der RUB, Musisches Zentrum, MZ 0/18-20, do, 14-17 h
Teil 2: Vom realen Objekt zum Bild: über die Beziehung zwischen dem Gegenstand und seiner Darstellung in Malerei und Zeichnung, Musisches Zentrum, MZ 0/18-20, do, 17-18 h

Thema ist die Darstellung von Pflanzen und Naturausschnitten und damit die Übersetzung realer dreidimensionaler Objekte in Zeichnung oder Malerei. Dieses Übersetzen erfordert die Entwicklung von Zeichensystemen, die das Gesehene repräsentieren können und gleichzeitig allgemeine grafische bzw. malerische Qualitäten besitzen. In praktischen Übungen und vergleichenden Betrachtungen können in diesem Kurs klassische Techniken der gegenständlichen Darstellung und damit Basistechniken der Zeichnung und Malerei erlernt und das Bewusstsein für die Beziehung von Gegenstand und Abbild geschärft werden.

Farben sehen und erleben

Nol Hennissen
Ort: MZ 0/18-20, 1.4.-8.7.19

Teil 1: Praktische Einführung in die Malerei, mit dem Schwerpunkt Farben,
mo, 15.30-17.30 h s.t.
Teil 2: Theoretische Grundlagen, mo, 17.30-19.30 h s.t.

Die Wahrnehmung von Farben bildet die Grundlage für unser visuelles Erfassen der Umwelt. Malerei ist ein Weg, sich der Art unseres Sehens und der Vielfalt und spezifischen Qualitäten von Farben, ihrer Beziehungen, Kontraste und Harmonien bewusst zu werden. Durch das Malen nach gegenständlichen Vorgaben und freies Arbeiten nach eigenen Vorstellungen soll das Thema praktisch erarbeitet werden.
An ausgewählten Beispielen werden Maltechniken (z.B. Aquarell, Ölmalerei, Acryl oder Gouache und Mischtechniken) und ihre besonderen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt; ebenso auch Farbtheorien, die die Entwicklung unterschiedlicher Epochen und Werkphasen in der Bildenden Kunst wesentlich beeinflusst haben. Durch die Auswahl der Werke werden ein Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Malmaterial gegeben und kunsthistorische Kenntnisse vermittelt (max. 20 Teiln.).

Einführung in die Gestaltung immersiver Welten mit der Virtual Reality Brille – an der RUB und an der Ostsee

Melanie Windl
Ort: MZ 0/10 und 0/09, 3.4.-10.7.19

Teil 1: theoretische und praktische Aspekte der künstlerischen Arbeit mit der VR-Brille, mi, 16.15-19.15 h
Teil 2: einwöchiger künstlerischer Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Eckernförde, ab Sa, 8.6.-15.6.19

Das Modul stellt in Kunsttheorie und Kunstpraxis die ersten eigenen Handlungserfahrungen im virtuellen Raum ins Zentrum. Die Teilnehmenden erproben das räumliche Zeichnen mit der Virtual Reality Brille. Zu Beginn lernen sie zunächst die Bedienelemente, Vorzüge und Einschränkungen verschiedener 3D-Softwares kennen. Durch die regelmäßige Arbeit mit der VR-Brille entwickeln die Studierenden sukzessive ein eigenständiges dreidimensionales, virtuelles Environment. Die entstandenen begehbaren Fantasiewelten werden gegen Ende des Semesters für eine gemeinsame Ausstellung inszeniert.
In Teil 1 steht ein einsteigerfreundliches, praktisches Kennenlernen der digitalen Umgebung im Zentrum. Die Untersuchung immersiver künstlerischer Phänomene von frühen bis gegenwärtigen Epochen der Kunst- und Kulturgeschichte erlaubt außerdem eine theoretische Verankerung des eigenen praktischen Handelns und Erlebens.
Teil 2 des Moduls findet während eines einwöchigen Arbeitswochenendes im Künstlerhaus Eckernförde an der Ostsee statt. Inspiriert von marinen, subaquatischen und weiteren besonderen Eindrücken erfährt die künstlerische Arbeit an immersiven Environments für den virtuellen Raum hier eine ganz eigene Qualität. Für die Übernachtung im Künstlerhaus werden Isomatte und Schlafsack benötigt. Es wird eine Übernachtungspauschale von ca. 20–30 € für die komplette Woche vor Ort erhoben.
Beide Modulteile münden gegen Ende des Semesters in die Planung und Durchführung einer öffentlichen Präsentation der entstandenen Werke.
Für Einsteiger geeignet. Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in einzelnen Praxisübungen erarbeitet. Der regelmäßige Kursbesuch ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme (max. 10 Teiln.).

Grundkurs Elektroakustik: Das Gras wachsen hören – Ein Klangkunstprojekt im Botanischen Garten

Melanie Windl
Ort: MZ 0/09, 4.4.-11.7.19

Teil 1: Grundlagen der Elektroakustik, do, 14-15.30 h
Teil 2: Entwicklung klangkünstlerischer Konzepte für und mit Pflanzen, do, 15.30-17 h sowie Vorbereitung und Durchführung einer Präsentationswoche (1.-5.7.19)

Der Kurs führt in die Grundlagen der Elektroakustik ein. Schallaufnahme, Speicherung und Schallwiedergabe für den Außenraum, insbesondere den Naturraum, stehen im Zentrum der theoretischen und praktischen Kursinhalte. John Cage entwickelte für Kompositionen wie Child of Tree (1975) und Branches (1976) ein Instrumentarium abseits klassischer Instrumente. Stattdessen setzte er mit Kontaktmikrofonen verstärkte Pflanzen ein. Der Amplified Cactus hat sich seitdem als Musikinstrument für aleatorische Kompositionen und Aufführungen etabliert. Die Kursteilnehmer*innen entwickeln anhand technischer Grundlagen eigene klangkünstlerische Konzepte für die Sonifizierung von Pflanzen, Bäumen und Blumen. In einer gemeinsamen Ausstellung zum Semesterende werden die entstandenen pflanzlichen Instrumente und Klangstücke gemeinsam präsentiert.
Teil 1 des Moduls widmet sich den technischen Grundlagen der Elektroakustik. Des Weiteren wird der Bau und die Anwendung von Kontaktmikrofonen und Hydrofonen vermittelt. Die Arbeit mit dem Kunstkopf und die Mehrkanalwiedergabe von Klang bilden einen weiteren Schwerpunkt.
In Teil 2 widmen sich die Teilnehmenden der praktischen klangkünstlerischen Arbeit in situ.
Ausgangspunkt für die Entwicklung erster Konzepte sind die Gewächshäuser des Botanischen Gartens. Gegen Ende des Semesters münden beide Modulteile in die Konzeption und Durchführung einer gemeinsamen Ausstellung.
Für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in einzelnen Praxisübungen erarbeitet. Der Kurs kann besucht werden, auch wenn bereits andere Klangkunstkurse des Bereichs Intermediale Kunst absolviert wurden.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme ist die eigene Atelierarbeit außerhalb der Kurszeiten. Hierfür können regelmäßig Termine für Raum- und Equipment-Nutzung vereinbart werden. Die Planung und Durchführung der Abschlussausstellung ist für jeden Teilnehmenden verpflichtend (max. 15 Teiln.).

Grundlagen der Fotografie / ICH & DU

Jutta Schmidt
Ort: MZ 0/10, 4.4.-11.7.19

Teil 1: Technische Grundlagen Licht und Kamera, do, 16.15-17.45 h
Teil 2: Bildgestaltung und Bildkonzepte, do, 17.45-19.15 h

Das Angebot richtet sich an alle, die Lust haben, ihr fotografisches Tun bewusster und professioneller zu gestalten.
In Teil 1 des Kurses stehen Kameratechnik, Beleuchtungsmöglichkeiten, Lichtführung und Aufnahmetechniken im Zentrum. Wir arbeiten im Studio oder on location. Eine Einführung in Photoshop schafft die Grundlagen für die Bearbeitung digitaler Bilder.
In Teil 2 werden wir uns mit dem Thema Porträt & Identität beschäftigen und die vielfältigen Möglichkeiten der Menschendarstellung untersuchen. Insbesondere durch neue Darstellungsformen, wie das Selfie oder die Präsentation des Ichs in den sozialen Netzwerken richten wir den Blick auf die Identität und deren fotografischen Darstellungsmöglichkeiten.
Beide Teile sind so miteinander verschränkt, dass wir zu diesem interessanten Thema eigene Bildstrecken/fotografische Arbeiten entwickeln werden, die zum Ende des Semesters in einer gemeinsamen Ausstellung präsentiert werden.
Achtung, wer über eine Digital-SLR-Kamera verfügt, sollte diese unbedingt mitbringen!!!
Für Einsteiger geeignet. Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in einzelnen Praxisübungen erarbeitet. Der regelmäßige Kursbesuch ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme (max. 15 Teiln.).

Orte und Unorte. Einführung in die künstlerische Arbeit mit fotografischen Bildern

Andy Scholz
Ort: MZ 0/10, 2.4.-9.7.19

Teil 1: Theoretische Arbeit mit fotografischen Bildern: Theorie. Bildanalyse. Bildkritik, di, 16.15-17.45 h
Teil 2: Praktische Arbeit mit fotografischen Bildern: Praxis. Konzept. Übung, di, 17.45-19.15 h

Die teilnehmenden Studierenden erarbeiten eine fotografische Bildersammlung vom Campus der Ruhr-Universität Bochum. Dabei geht es um die Bauwerke ebenso wie um das Entdecken von Spuren der vergangenen Jahrzehnte, Veränderungen, Ist-Zustand, Baustellen, Verkehr, Blickachsen. Sind noch Mobiliar und Materialien aus der Anfangszeit vorhanden? Sind noch farbliche Vorlieben aus den verschiedenen Dekaden erkennbar?
In Teil 1 steht der kritische Blick auf und die visuelle Analyse von fotografischen Bildern im Fokus. Die Studierenden werden ihre eigenen Bilder und die der anderen betrachten und analysieren. Vom flüchtigen zum konkreten Moment. Vom Postkartenmotiv zum eigenständigen Bild. Vom Architekturfoto zum Kunstwerk. Vom Zeitungsfoto zur Dokumentation. Begleitend dazu werden künstlerische Praktiken, Methoden und Positionen aus dem angewandten und künstlerischen Bereich der fotografischen Disziplinen beleuchtet und erläutert.
In Teil 2 werden sich die Studierenden anhand von praktischen Übungen dem Bochumer Campus fotografisch annähern. Sie werden sich eigenständig mit einem selbstgewählten Thema und anhand von bereit gestellten Aufgaben mit der fotografischen Bildwerdung beispielsweise von Struktur, Detail, Form, Perspektive, Raum, Abstraktion auseinandersetzen.
Für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Alle für den Kurs benötigten Grundlagen und praktischen Kenntnisse werden aufeinander aufbauend in einzelnen Praxisübungen erarbeitet. Verpflichtend für eine erfolgreiche Teilnahme sind: Regelmäßiger Seminarbesuch, Referate/Präsentationen (20 minütige Präsentation mit Projektor), selbstständige Weiterentwicklung der eigenen künstlerischen Arbeit und deren Nachweis sowie eine Abschlusspräsentation (20 minütige Abschlusspräsentation, aufbereitetes PDF und Teilnahme an der Semesterausstellung) (max. 15 Teiln.).

Die Schöpfung – Untersuchung einer Erfolgsgeschichte

Christian Groß
Ort: MZ-Chorprobenraum

Teil 1: Die Schöpfung – Untersuchung einer Erfolgsgeschichte, Mi, 24.4.19, 16-18 h (Vorbesprechung), weitere Termine: 22.5., 29.5., 5.6., 26.6.19 (jew. 16-18 h),
Sa., 29.6.19, 10-17 h
Teil 2: Mitwirkung im Unichor (mi, 19.30-21.45 h, MZ-Chorprobenraum, ab 3.4.19) oder Uniorchester (mo, 19.30-21.45 h, MZ-Theatersaal, ab 1.4.19) (musikpraktische Übung)

Kaum ein Werk Joseph Haydns und kaum ein Werk überhaupt erfreut sich seit seiner Uraufführung ununterbrochen derart großer Beliebtheit wie sein drittes Oratorium Die Schöpfung. Womöglich inspiriert von den Oratorien Georg Friedrich Händels, widmet sich Haydn einem der wichtigsten Themen von Religion und Philosophie – dem Beginn allen Daseins und der Erschaffung des Universums. In einer Zeit, die stark von aufklärerischem Gedankengut geprägt ist, entschließt sich der katholische Haydn zu einer Vertonung des Schöpfungsberichts und schafft mit seinem außerordentlichen Kompositionsstil, reich an Bildern und Emotion, virtuos und kontemplativ zugleich, eines der größten chorsinfonischen Werke überhaupt. Im Seminar sollen Untersuchungen zur Entstehungsgeschichte, Text und Theologie, Aufführungspraxis und Rezeptionsgeschichte sowie exemplarische Analysen angestellt werden.
Das Modul bietet die Möglichkeit an der Aufführung von Haydns Oratorium Die Schöpfung aktiv im Chor oder Orchester teilzunehmen. Es beinhaltet die Teilnahme an den Proben und der Aufführung des Werkes im Konzert sowie den Besuch des begleitenden Seminars und ein zu haltendes Referat.
Semesterkonzert von Chor und Orchester der RUB am 4.7.19 mit Aufführung des Oratoriums im Audimax der RUB (max. 15 Teiln.).

Stimme stimmen

Karin Freymeyer
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal), ab Mo, 1.4.19

Teil 1: Sprechstimme aus diversen wissenschaftlichen Perspektiven (Seminar), mo, 10.15-11.45 h
Teil 2: Stimme erfahren – Experimentieren mit der Stimme, Konzeptionieren und Einstudieren eines Beitrages für die Abschlusspräsentation, mo, 12.15-13.45 h
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 8.7.19, 18.30 h (Treffen der Teilnehmenden 18 h)

Teil 1: Die menschliche Stimme ist tonangebend in der Kommunikation. Sie ist zugleich Instrument und Sprachrohr. Lange war die Stimme im Schatten der Sprache. Erst in den letzten 40 Jahren entdeckte man die Stimme wieder als ein mögliches ästhetisches Mittel. Damit einhergehend vermehrten sich auch wissenschaftliche Forschungen zur Stimme als akustisches Phänomen oder als Metapher. Wie werden Stimmen erfahren? Welche Rolle spielen Stimmen in den zeitgenössischen Künsten, im Theater und in den Medien? Um mehr über das Potenzial der Stimme zu erfahren, werden ausgewählte wissenschaftliche Texte aus physiologischer, psychologischer und philosophischer Perspektive vorgestellt und diskutiert.
Teil 2: In der praktischen Arbeit wird die Stimme als Instrument erforscht. Stimm- und Sprechbildung beinhaltet differenzierte Körperarbeit, geschulte Atmung und aufmerksames Hinhören. Aufspüren der körpereigenen Resonanzräume macht die Stimme tragfähig und ausdrucksvoll. Die Teilnehmer*innen probieren sich aus zwischen Wohlklang und Missklang, zwischen Brüllen und Flüstern, zwischen Beschränkung und Befreiung, zwischen artikuliertem und unartikuliertem Sprechen. Dazu werden Übungen verschiedener Stimm- und Sprechpädagogen vorgestellt.
Die aktive Teilnahme an der Abschlusspräsentation ist Voraussetzung für den Erhalt der CPs und der Modulnote. Sie findet gemeinsam mit dem Kurs "Auf die Bühne, fertig, los" am 8.7.19 um 18.30 h im Musischen Zentrum statt. (max. 15 Teiln.).

Auf die Bühne, fertig, los! Darstellende Künste in Theorie und Praxis

Christofer Schmidt
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal), ab Mo, 1.4.19

Teil 1: Darstellende Künste in der Theorie (Seminar), mo, 14.15-15.45 h
Teil 2: Darstellende Künste in der Praxis sowie Erarbeitung einer Abschlusspräsentation, mo, 16.15-17.45 h
Beginn der öffentlichen Abschlusspräsentation: 8.7.19, 18.30 h (Treffen der Teilnehmenden 18 h)

Teil 1: Haben naturalistisches Schauspiel, Fluxus-Performances und Musicaltheater Gemeinsamkeiten? Sie alle lassen sich den ephemeren darstellenden Künsten zuordnen und versinnbildlichen in ihrer Heterogenität die Vielfalt szenischer Praxis. Doch wie werden solch unterschiedliche Darstellungsformen wissenschaftlich theoretisiert? Welche Auffassungen vom Körper werden in ihnen verhandelt und wie wird darin die Interaktion von Publikum und Bühne gedacht? Über die Lektüre schauspieltheoretischer, philosophischer und kunstgeschichtlicher Texte werden die diversen Entwicklungen im Bereich der darstellenden Künste diskutiert und mit Verweis auf ihre je spezifischen historischen und kulturellen Kontexte nachvollziehbar gemacht.
Teil 2: Im zweiten Teil entwickeln wir eine das Seminar abschließende öffentliche Präsentation, bei der die Student*innen selbst künstlerisch tätig werden. Hierbei sollen Choreographien, Performances oder kleine Szenen aus Dramentexten einstudiert werden, bei denen die Studierenden selbst Regie führen.
Die aktive Teilnahme an der Abschlusspräsentation ist Voraussetzung für den Erhalt der CPs und der Modulnote. Sie findet gemeinsam mit dem Kurs "Stimme stimmen" am. 8.7.19 um 18.30 h im Musischen Zentrum statt. (max. 20 Teiln.).

Open Stage: Konzeption und Veranstaltung einer Aufführungsserie

Ort: MZ 1/01 (Theatersaal), erstes Treffen: Di, 9.4.19, 17 h, dann s.u.

Teil 1: Open Stage – Konzeption einer Aufführungsserie (Seminar), di, 17-19 h am 9.4., 23.4., 7.5., 21.5., 4.6., 18.6., 2.7.19 kombiniert mit
Teil 2: Übernahme einer Moderation der Open Stage (Übung), di, 18-21 h am 16.4., 30.4., 14.5., 28.5., 25.6., 9.7.19

Achtung: 1. Informationstreffen bereits am 9.4.19, 17 h, MZ-Theatersaal.
"The Floor is Yours!" – so lautet die Devise der Aufführungsserie Open Stage seit 2016. Co-Creators aus der RUB präsentieren jeden zweiten Dienstagabend um 19 h im Musischen Zentrum ihr jeweiliges kulturelles Wissen in Form von Lesungen, Film-Screenings, Musik und Tanz.
Teilnehmer*innen des Seminars erarbeiten Veranstaltungen der Aufführungsserie sowohl inhaltlich-konzeptionell als auch praktisch. Die ersten Open Stage Veranstaltungen des Sommersemesters sind aus organisatorischen Gründen vorverabredet. Insbesondere die Open Stage Veranstaltungen am 30.4., 14.5., 28.5. und 25.6.19. werden auf der Basis der Ideen der am Seminar teilnehmenden Student*innen realisiert, das heißt, dass diese Vorhaben eigenständig und so früh wie möglich vorzubereiten sind (Thema, Kunstform, Format, Arbeitstitel, Kontaktaufnahmen zu Ak-teuren).
Begleitende Impulsreferate zu Kunstpraktiken und Communities im Seminar ebenso wie Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit tragen dazu bei, die eigene kuratorische und kulturvermittelnde Arbeit der Open Stage zu unterstützen. (max. 10 Teiln.).