Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 21.00 Uhr)

Samstag (09.00 - 16.00 Uhr)

Außerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 18.00 Uhr)

Programm Optionalbereich

Anmeldung nur über CampusOffice ab 27.03.2017


Fotografie – Grundlagen, Fotostudio und Bildbearbeitung

Norbert Sarrazin / Alexander Grünsel / James Eltner
Ort: MZ 0/10, jeweils mo, 16-19 h st. zu folgenden Terminen:
Teil 1: Kamera-/Aufnahmetechnik; Bildgestaltung 24.4.-29.5.17
Teil 2: Fotostudio 12.6. und 19.6.17
Teil 3: Digitale Bildbearbeitung 26.6.-24.7.17
Teil 1: Grundlegende Kenntnisse über Fotografie (Kameramodelle, Objektive und Brennweite, Blende, Schärfebereich, Verschlusszeit, Gestaltungsregeln etc.) werden vermittelt. Dies wird ergänzt mit praktischen Aufgaben, die die Teilnehmer(innen) in selbstständiger Arbeit unabhängig von den Seminarveranstaltungen umsetzen.
Teil 2: Einführung in den Umgang mit der Fotostudiotechnik und ersten Gestaltungselementen.
Teil 3: Einführung in die künstlerischen Gestaltungs-, Bearbeitungs- und Korrekturmöglichkeiten bei digitalisierten Fotos mit Bildbearbeitungsprogrammen. Themen: Kontrast- und Farbkorrektur, digitale Werkzeuge, Ebenen, Montagen, Bildauflösung, Druckausgabe, Beispiele künstlerischer und anwendungsorientierter Nutzung.
Voraussetzungen: Eine eigene Kamera, die die manuelle Einstellung von Blende und Belichtungszeit erlaubt und deren grundlegende Bedienungselemente bekannt sein sollten, muss vorhanden sein (i.d.R. digitale Spiegelreflexkamera). Für den 3. Teil (Bildbearbeitung) muss ein eigenes Laptop (>14 Zoll, Win oder Mac, kein Linux) mit Maus zur Verfügung stehen, auf dem Photoshop funktionierend installiert ist (eine 30-Tage Testversion von Photoshop kann vom MZ zur Verfügung gestellt werden).
Arbeitsleistungen: aktive Mitarbeit, wöchentliche Bearbeitung von Fotoaufgaben, Erstellen von drei freien Fotoserien, Erstellen einer Mappe mit allen fotografischen Arbeitsergebnissen, Abschlussklausur.
Die Anwesenheit in der ersten Sitzung ist unbedingt erforderlich für die Teilnahme; bei unentschuldigter Verspätung bzw. unentschuldigtem Fehlen verfällt der Seminarplatz (max. 15 Teiln.).



Fotografie – Grundlagen, Fotostudio und Experimente

Norbert Sarrazin / Alexander Grünsel
Ort: MZ 0/10, jeweils di, 16-19 h st. zu folgenden Terminen:
Teil 1: Kamera- und Aufnahmetechnik, Bildgestaltung 25.4.-30.5.17
Teil 2: Fotostudio 13.6. und 20.6.17
Teil 3: Experimentelle Aufnahmetechniken 27.6.-25.7.17
Teil 1: Grundlegende Kenntnisse über Fotografie (Kameramodelle, Objektive und Brennweite, Blende, Schärfebereich, Verschlusszeit, Gestaltungsregeln etc.) werden vermittelt. Dies wird ergänzt mit praktischen Aufgaben, die die Teilnehmer(innen) in selbstständiger Arbeit unabhängig von den Seminarveranstaltungen umsetzen.
Teil 2: Einführung in den Umgang mit der Fotostudiotechnik und ersten Gestaltungselementen.
Teil 3: Die Grundkenntnisse werden erweitert durch die praktische experimentelle Erprobung von speziellen Fototechniken wie Langzeitbelichtungen, Nutzung von Blitzgeräten und Kunstlicht, Mehrfachbelichtungen, Out-of-focus-Techniken u.ä., die deutlich über die klassische Bedienungsanleitung hinausgehen.
Vorausetzungen: Eine eigene Kamera, die die manuell getrennte Einstellung von Blende und Belichtungszeit erlaubt (i.d.R. digitale Spiegelreflexkamera oder digitale Systemkamera) und deren grundlegende Bedienungselemente bekannt sein sollten, muss vorhanden sein; die weiterreichenden Funktionen werden im Seminar vermittelt. Die Kosten für die Anfertigung der Fotoabzüge bzw. Ausdrucke und der Arbeitsmappe tragen die Teilnehmer(innen) (ca. 25 €).
Arbeitsleistungen: aktive Mitarbeit, wöchentliche Bearbeitung von Fotoaufgaben, mündliches und schriftliches Kurzreferat zur Fotogeschichte, Erstellen einer freien Fotoserie, Erstellen einer Mappe mit allen fotografischen Arbeitsergebnissen, Abschlussklausur.
Die Anwesenheit in der ersten Sitzung ist unbedingt erforderlich für die Teilnahme; bei unentschuldigter Verspätung bzw. unentschuldigtem Fehlen verfällt der Seminarplatz (max. 15 Teiln.).



Naturstudien

Ortrud Kabus
Ort: MZ 0/18-20, 20.4.-26.7.17
Teil 1: do, 14-17 h, MZ 0/18-20
Teil 2: do, 17-18 h, MZ 0/18-20
Teil 1: Praktische Einführung in die Techniken des gegenständlichen Zeichnens und Malens, Naturstudium im Botanischen Garten der RUB.
Teil 2: Vom realen Objekt zum Bild: über die Beziehung zwischen dem Gegenstand und seiner Darstellung in Malerei und Zeichnung.
Thema ist die Darstellung von Pflanzen und Naturausschnitten und damit die Übersetzung realer dreidimensionaler Objekte in Zeichnung oder Malerei. Dieses Übersetzen erfordert die Entwicklung von Zeichensystemen, die das Gesehene repräsentieren können und gleichzeitig allgemeine grafische bzw. malerische Qualitäten besitzen. In praktischen Übungen und vergleichenden Betrachtungen können in diesem Kurs klassische Techniken der gegenständlichen Darstellung und damit Basistechniken der Zeichnung und Malerei erlernt und das Bewusstsein für die Beziehung von Gegenstand und Abbild geschärft werden (max. 12 Teiln.).



Farben sehen und erleben (Gruppe I)

Nol Hennissen
Ort: MZ 0/18-20, 24.4.-24.7.17
Teil 1: mo, 12-14 h st. Praktische Einführung in die Malerei, mit dem Schwerpunkt Farben
Teil 2: mo, 14-16 h st. Theoretische Grundlagen
Die Wahrnehmung von Farben bildet die Grundlage für unser visuelles Erfassen der Umwelt. Malerei ist ein Weg, sich der Art unseres Sehens und der Vielfalt und spezifischen Qualitäten von Farben, ihrer Beziehungen, Kontraste und Harmonien bewusst zu werden. Durch das Malen nach gegenständlichen Vorgaben und freies Arbeiten nach eigenen Vorstellungen soll das Thema praktisch erarbeitet werden.
An ausgewählten Beispielen werden Maltechniken (z.B. Aquarell, Ölmalerei, Acryl oder Gouache und Mischtechniken) und ihre besonderen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt; ebenso auch Farbtheorien, die die Entwicklung unterschiedlicher Epochen und Werkphasen in der Bildenden Kunst wesentlich beeinflusst haben. Durch die Auswahl der Werke werden ein Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Malmaterial gegeben und kunsthistorische Kenntnisse vermittelt (max. 20 Teiln.).



Farben sehen und erleben (Gruppe II)

Nol Hennissen
Ort: MZ 0/18-20, 24.4.-24.7.17
Teil 1: mo, 16-18 h st. Praktische Einführung in die Malerei, mit dem Schwerpunkt Farben
Teil 2: mo, 18-20 h st. Theoretische Grundlagen
Die Wahrnehmung von Farben bildet die Grundlage für unser visuelles Erfassen der Umwelt. Malerei ist ein Weg, sich der Art unseres Sehens und der Vielfalt und spezifischen Qualitäten von Farben, ihrer Beziehungen, Kontraste und Harmonien bewusst zu werden. Durch das Malen nach gegenständlichen Vorgaben und freies Arbeiten nach eigenen Vorstellungen soll das Thema praktisch erarbeitet werden.
An ausgewählten Beispielen werden Maltechniken (z.B. Aquarell, Ölmalerei, Acryl oder Gouache und Mischtechniken) und ihre besonderen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt; ebenso auch Farbtheorien, die die Entwicklung unterschiedlicher Epochen und Werkphasen in der Bildenden Kunst wesentlich beeinflusst haben. Durch die Auswahl der Werke werden ein Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Malmaterial gegeben und kunsthistorische Kenntnisse vermittelt (max. 20 Teiln.).



Musik im Spannungsfeld von Bekenntnis und Anpassung – Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium "Paulus"

Nikolaus Müller
Ort: MZ-Chorprobenraum
Teil 1: Musik im Spannungsfeld von Bekenntnis und Anpassung
Mi, 26.4. / 17.5. / 7.6. / 28.6., 16-18 h / Sa, 10.6.17, 10-17 h (Seminar)
Teil 2: Mitwirkung im Unichor (mi, 19.30-21.45 h, MZ-Chorprobenraum) oder Uniorchester (mo, 19.30-21.45 h, MZ-Theatersaal) (Musikpraktische Übung)
Mit der Uraufführung seines Paulus-Oratoriums während der Niederrheinischen Musikfestspiele im Mai 1836 feierte der 27-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy seinen endgültigen Durchbruch als Komponist. Das Werk kam in den Folgejahren in vielen europäischen Ländern und auch jenseits des Atlantiks zur Aufführung. Im 19. Jahrhundert blieb das Werk gegenüber dem späteren "Elias" die populärere Komposition, was sich im 20. Jahrhundert umkehren sollte. Im Seminar soll eine Spurensuche in der Rezeptionsgeschichte exemplarisch ausgehend von Mendelssohns Oratorium unternommen werden. Zur Einordnung werden auch andere wichtige Werke der Musikgeschichte einbezogen. Dabei werden sowohl historische als auch musikalische Kontexte Berücksichtigung finden.
Abschlusskonzert: Mi, 19.7.17, 20 h, Audimax



Sich in Szene Setzen

Karin Freymeyer
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal)
Teil 1: Theaterwissenschaftliche, psychologische und soziologische Aspekte zum Auftritt
2 st., mo, 10.15-11.45 h, 24.4.-24.7.17
Teil 2: Schauspielübungen zur Person, Stimme und Körper. Gestaltung einer Rolle für die Abschlusspräsentation.
2 st., mo, 12.15-13.45 h, 24.4.-24.7.17
Abschlusspräsentation: 24.7.17, 18-22.30 h
Teil 1: Den Akt des Sich-in-Szene-Setzens erlebt jeder täglich. Der Vorgang ist nicht nur dem Auftritt im Theater oder in den Medien vorbehalten. Der kanadische Soziologe Erving Goffmann behauptet "Wir alle spielen Theater" und geht davon aus, dass jeder Mensch in der Interaktion mit seinem Gegenüber (oder auch mehreren) eine Rolle spielt. Dabei geht es auch darum, sich gut zu präsentieren. Für einen gelungenen Auftritt oder Beitrag im Alltag sind persönliche Faktoren wie Authentizität und Ausstrahlungskraft maßgeblich. Die eigene stimmige Ausstrahlung kann man forcieren, indem die Kompetenzen in der Selbstreflexion, Körperwahrnehmung und Stimmgestaltung sensibilisiert werden. Um das Bewusstsein für das Sich-in-Szene-Setzen zu schärfen, werden im theoretischen Teil Texte der Theaterwissenschaft, Psychologie und Soziologie vorgestellt und diskutiert.
Teil 2: Im Praxisteil werden theaterpraktische Übungen zur Selbstdarstellung und aus der schauspielpädagogischen Körper-, Stimm- und Textarbeit durchgeführt. Für die Abschlusspräsentation sollen Rollenkonzepte aus dem Theater als Vorlage dienen, um diese für die Alltagstauglichkeit auszuprobieren.



Regie im Theater: Von der Idee zur Aufführung

Dr. Niklas Füllner
Ort: MZ 1/01 (Theatersaal)
Teil 1: Einführung in Regie im Theater
2 st., mo, 14.15-15.45 h, 8.5.-24.7.17
Teil 2: Theater- und Regieübungen und Erarbeitung einer Szene für die Abschlusspräsentation
2 st., mo, 16.15-17.45 h, 8.5.-24.7.17
Abschlusspräsentation: 24.7.17, 18-22.30 h
Teil 1: Wie wird aus einer Idee oder einem Text eine Inszenierung oder Performance? Welche Möglichkeiten gibt es für einen Regisseur oder eine Regisseurin, seine oder ihre Ideen auf der Bühne umzusetzen? Welche Rolle nehmen die Schauspieler in diesem Prozess ein? Welche unterschiedlichen Theaterkonzepte gibt es, und wie beeinflussen sie die Arbeit an der Inszenierung? Im ersten Teil des Seminars werden wir uns mit den wichtigsten Regietheorien aus dem 20. Jahrhundert von Regisseuren wie Stanislawski, Brecht, Grotowski und Schechner sowie gegenwärtigen Regieansätzen beschäftigen und der Frage nachgehen, welche unterschiedlichen Herangehensweisen es gibt, um ein Stück zu inszenieren oder eine Performance zu erarbeiten.
Teil 2: Im zweiten Teil des Seminars werden die Teilnehmer(innen) kurze Szenen inszenieren.



OPEN STAGE: Konzeption und Veranstaltung einer Aufführungsserie

Dr. Julia Naunin
Ort: MZ 1/01 & 01/02 (Probebühne & Theatersaal) Einzeltermine werden im Seminar am 25.4.17 bekannt gegeben.
Teil 1: Konzeption OPEN STAGE: Dramaturgien und Verortungen
14-tägig, di, 17.30-21.30 h, vom 25.4.-18.7.17
Teil 2: Veranstaltung OPEN STAGE: Praxistest und Präsentationen
14-tägig, di, 19-21.30 h, vom 2.5.-11.7.17
Zwischen Dramaturgie und Kuratieren ist die Konzeption und Durchführung der Aufführungsserie OPEN STAGE angesiedelt. An Präsentationen jeweils spezifischen kulturellen Wissens schließen Fragen nach Verortungen an: Sollte ein "NatureTheatre" in den Biologischen Sammlungen stattfinden, was ist ein "Performance Walk" und welche Formen und Formate gibt es noch? Die Formate werden in Teil 2 des Seminars umgesetzt.



Informationen zum Optionalbereich der RUB

unter: http://www.ruhr-uni-bochum.de/optionalbereich/
Kontakt: GBCF 04/710
Tel.: 0234/32-29222 / Fax: 0234/32-14422
E-Mail: optionalbereich@rub.de