Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 21.00 Uhr)

Samstag (09.00 - 16.00 Uhr)

Außerhalb der Vorlesungszeit:

Montag - Freitag (08.00 - 18.00 Uhr)

Programm Studiobühne

Szene Schauspiel

Die Studiobühne bietet allen Theaterinteressierten der RUB an, sich in den Bereichen Schauspiel, Bühne, Regieassistenz, Dramaturgie und Organisation zu engagieren. Im Theater im MZ bringen Ensembles und Institute der RUB ihre Stücke zur Aufführung. Die Studiobühne koordiniert und organisiert die Probenmöglichkeiten und Aufführungstermine. Die kulturellen Veranstaltungen werden vom Team der Studiobühne technisch, organisatorisch und in der Pressearbeit betreut.

Ensembles der Studiobühne

Jede(r) Angehörige der RUB, die/der Interesse an der aktiven Mitarbeit auf, hinter und vor der Bühne hat, ist herzlich willkommen bei den Ensembles, Workshops oder Seminaren. Voraussetzung dafür ist genügend Engagement mit ausreichend Zeit für die intensive wie spannende Ensemblearbeit. Das Angebot richtet sich auch an alle, die hinter der Bühne (Ausstattung, Kostüme, Maske, Requisite, Ton, Regieassistenz, Dramaturgie etc.) Erfahrungen sammeln möchten.

Studierendenensembles der Studiobühne:
#Finale

Leitung: Karin Freymeyer, Christoph Ranft Ensemble I: mo 16-18 h, MZ 01/02 (Probebühne) Ensemble II: mo 18-20 h, MZ 01/02 (Probebühne) Ensemble III: mo 20-22 h, MZ 01/02 (Probebühne) Ensemble IV: di 16-18 h, MZ 01/02 (Probebühne) Ensemble V: mi 16-18 h, MZ 01/02 (Probebühne) Generalprobe für alle Mitwirkenden verpflichtend: Do, 12.7.18, ab 18 h Mit #Finale werden zwei Tage vor dem Endspiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft am Freitag den 13. spannungsvolle Showdowns vorgestellt. Welche berühmten oder weniger bekannten dramatischen Finale zwischen Komödie und Tragödie müssen an einem solchen Abend unbedingt gespielt werden? Shakespeare? Schiller? Frisch? Richter? Rinke? Oder doch lieber Beckers "Wir im Finale"? Jede/r schauspielende/n Student/in hat selbst die Qual der Wahl und muss sich im Ensemble für eine Szene oder Figur entscheiden. Lediglich im Format gibt es eine Vorgabe: Maximal 15 Minuten auf einer Fläche von 4m x 4m. Gefolgt wird schlicht dem Motto eines finalen Satzes aus Becketts Endspiel: "Da es so gespielt wird ... spielen wir es eben so." Das Stück wird von fünf kleinen Ensembles aufgeführt. Aufführungstermin: Fr, 13.7.18, 19.30 h Anmeldung: persönlich im Büro der Studiobühne bis Fr, 13.4.18 (max. 6 Teiln. pro Ensemble).

Mitarbeiter/innenensemble der Studiobühne

4 st. di, 18.15-21 h, MZ 01/02 (Probebühne)
Unabhängig von den Vorlesungszeiten trifft sich ein Ensemble der Mitarbeiter(innen) der RUB. Gemeinsam wird ein Stück ausgewählt, anschließend einstudiert und aufgeführt. Je nach Arbeitsphase ist ein Neueinstieg möglich.

Workshop: Wie drehe ich einen Kurzfilm?

Kai G. Bernhardt
4 st., mo 16-20 h, MZ 0/10
Einen eigenen Kurzfilm von A bis Z zu verwirklichen ist ein toller, aufregender, aber auch zeitaufwendiger Prozess. Um seine eigenen Ideen eines Kurzfilms zu verwirklichen braucht es darum vor allem Zeit. In der Kurzfilmwerkstatt der Studiobühne soll sich genau diese Zeit genommen werden. Bei den wöchentlichen Treffen sollen gemeinsam Kurzfilmprojekte geplant und umgesetzt werden. Innerhalb eines Semesters entwickeln wir Drehbücher, machen gemeinsam Filmaufnahmen und schneiden unser Material. So sollen alle Teilnehmer(innen) die Möglichkeit bekommen, ihre eigenen Kurzfilm-Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Außerdem gibt es die Möglichkeit am 13.7.18 die Ergebnisse auf einer Leinwand im Musischen Zentrum zu präsentieren.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Gefilmt werden kann mit Camcordern, Spiegelreflexkameras, Smartphones oder Webcams. Die Einführung in den Videoschnitt erfolgt mit der Freeware DaVinci Resolve oder auch Apps wie zum Beispiel Viva Video.
Anmeldung bis Fr, 13.4.18: mz-theater@rub.de (max. 15 Teiln.).

Schauspielworkshop: Szenisches Arbeiten

Benjamin Werner
6 st., Sa, Termin wird noch bekannt gegeben, MZ 01/02 (Probebühne)
6 st., So, Termin wird noch bekannt gegeben, MZ 01/02 (Probebühne)
Schauspiel ist ein komplexes Zusammenspiel aus Körper, Stimme und Phantasie. Alle, die Lust haben einen Blick auf dieses Handwerk zu werfen, können dies mit der Arbeit an kleinen Szene und ihren Figuren ausprobieren. Grundlage werden kurze Improvisationen sein anhand derer sich über Spannungsbögen, Figuren- und Szenenziele, Vorsituationen und das Geheimnis einer Figur verständigt wird. Ziel ist es kurze und pointierte Szenen zu erarbeiten.
Dieser Workshop richtet sich auch an alle internationalen Studierenden.
Anmeldung: mz-theater@rub.de (max. 15 Teiln.).

Theater im Musischen Zentrum

POTTpourri / Skuub
Folgt mir ins Unbekannte. Eine improvisierte Improshow!

Was Sie sehen werden, ist keineswegs ein normales Improvisationstheater. Die Zeiten behüteter kleiner Ratespiele und witziger rennender Requisiten sind vorbei. Sie werden bei einem Experiment assistieren. Denn die Spieler, die dort zu sehen sind, wissen nicht, warum sie hier sind. In einem Wettstreit zwischen den Improvisationstheatergruppen POTTpourri und Skuub, zwischen Bochum und Bielefeld, zwischen Currywurst und Dr. Oetker wird das Experiment gestartet: in fünf, vier, drei, zwei, eins, los!

FrauWirr
wir.über.leben

Immerzu beschäftigt mit Selbstoptimierung und dem Streben nach Perfektionismus, verliert man schnell den Bezug zu sich selbst. Für wen mache ich das alles eigentlich? Wem möchte ich gefallen? Was möchte ich wirklich? Zwei Personen unternehmen unabhängig voneinander eine Reise. Ihr Gepäck ist vor allem seelische Last. Sie wollen vergessen. Ihr Leben, ihre Probleme und ihre Ängste. Doch kann diese Reise halten, was sich die Reisenden erhoffen? FrauWirr stellt sich der Beziehung zu sich selbst.

RUB / Anglistik und Amerikanistik Universität Paderborn / Theater and Performances Studies Kennesaw State University
The Book of Will

Eine englischsprachige Leseinszenierung. The Book of Will widmet sich der Entstehungsgeschichte des posthum veröffentlichten First Folio (1623) von Shakespeares Werken. Die amerikanische Autorin Lauren Gunderson vermittelt den Zuschauern auf unterhaltsam dramatische Weise, dass die meisten von Shakespeares Texten verloren gegangen wären, hätte es nicht die akribische und passionierte Sammelleidenschaft der beiden Schauspieler Henry Condell und John Heminges gegeben, die, genau wie der Altmeister selbst, der Theatergruppe King’s Men angehörten.

Die Geliebten
Wir sind die Kinder

Paris, 2005, Ausnahmezustand. Ein Security-Mann prügelt einen Migranten zu Tode, als der ein Auto stehlen will, und löst so eine gewaltige Revolte in den Banlieues aus. Während sich aufgebrachte Jugendliche Straßenkämpfe mit der Polizei liefern, sucht ein junger Mann nach dem Mörder seines Bruders…

AStA – Autonomes Referat für Menschen mit Behinderungen und sämtlichen Beeinträchtigungen
Inklusiongefahr – Schwere Kost, leicht gewürzt

Die Tragikomödie erzählt die Geschichte der kurvigen Schauspielerin mit Borderline und PTBS, die eine WG mit einem Naturwissenschaftler und einem Vetriebsleiter gründet. Die zentrale Frage dabei ist: "Können wa nich oder woll'n wa nich?" miteinander! Manna will können! Sie hat diese pseudosoziale Massengesellschaft satt, in der ein "Krüppel" THEORETISCH die gleichen Chancen hat wie "Mister Universum". Ein PRAKTISCH faires Miteinander, das muss doch möglich sein, verdammt noch mal?! Oder vielleicht doch nicht?

Bös, Anyigba, Meier
Schwarzseher

Zwei Männer. Einer ist schwarz, der andere weiß. Einer ist Schauspieler, der andere Regisseur. Zusammen erzählen sie die Geschichte des ersten afrodeutschen Akademikers, Anton Wilhelm Amo. Seine Geschichte ist genauso unglaublich wie unbekannt. Er wurde 1707 aus Ghana nach Deutschland verschleppt und als Sklave an den Herzog von Wolfenbüttel, Anton Ulrich (1633-1714), verschenkt. Einzelne Stationen aus Amos Leben werden mit den gegenwärtigen Erfahrungen und Beurteilungen von Schauspieler und Regisseur assoziiert. Im Zentrum steht die Frage: Welche Verbindung gibt es zwischen Vergangenheit und Gegenwart?

English Drama in Action
Hamlet

Kontrolle und Überwachung sind nicht nur im 21. Jahrhundert ein Thema, sondern waren es auch für Hamlet vor 400 Jahren. Er will den Mord an seinem Vater rächen. Um seine Rachepläne zu schmieden, fängt Hamlet an, seine Mitmenschen zu beobachten. Doch auch er selbst wird beschattet.
Am Abend gibt es keine Sitzplätze, sondern die Zuschauer werden von Figuren des Stückes durch verschiedene Situationen geführt.

Madcaps
Gott des Gemetzels

Zwei Ehepaare, vier unterschiedliche Charaktere und ein Problem: Eine Schlägerei unter den Söhnen, bei der einer den anderen verletzte. Mit einer Stellungnahme und einer Aussprache sollte es jedoch schnell behoben sein. Doch was passiert, wenn andere Probleme und Konflikte unter der Oberfläche brodeln und nur darauf warten, herauszubrechen? Die höflich-zuvorkommende Fassade bröckelt und jeder zeigt früher oder später sein wahres Gesicht. Der Gott des Gemetzels gewinnt die Oberhand.

zwanzigfünfzehn
Fräulein Else

In Arthur Schnitzlers Monolog-Novelle "Fräulein Else" begegnet uns eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst, nach Identität, Zugehörigkeit und Sexualität. Plötzlich gerät sie – verursacht durch das zügellose Verhalten ihres Vaters – in die erdrückende Situation, das Ansehen und auch den Fortbestand ihrer finanziell stark angeschlagenen Familie zu sichern. Zwischen Selbstermächtigung und Loyalitätsgefühlen, reflektiert Else nicht nur sich selbst, sondern wirft auch einen kritischen Blick auf die unausgesprochenen Gesetze des gesellschaftlichen Lebens.

Sportwissenschaft
Werkschau Tanz

Wenn Studierende, die die Fächer Tanz, Gymnastik, Bewegungskünste oder Choreographische Werkstatt gewählt haben, sich als junge Choreograph(inn)en erproben, entstehen oft "starke Stücke" in einem Mix aus Solos, Duetten und Gruppenstücken, Klangcollagen und Tanzstilen. Jede Studierendengeneration entwickelt eigene Bewegungsideen und gestaltet sehr individuelle Kompositionen, mal witzig, mal ernst, mal frech, mal technisch ausgefeilt…